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Jahresrückblick und Saisonausblick für 2011
Nach etwa 2 Monaten Trainingspause ist mein Körper und mein Geist so weit regeneriert, dass ich jetzt seit einer Woche wieder richtig trainiere. Im Moment sind die Bedingungen bei mir in Oberbayern hervorragen um eine erste Grundlage auf den Skatingski zu bekommen.Kurz vor dem Jahresende möchte ich noch mal auf die vergangene Saison zurück blicken. Begonnen hat diese mit einem Respektablem 9. Platz beim sehr gut besetzten Duathlon in Hilpoltstein. Eine Woche später konnte ich den ersten Saisonsieg beim Kurztriathon in Deggendorf mit Streckenrekord feiern. Danach folgte ein Trainingsblock bevor ich bei der Challenge Kraichgau einen für mich super 15. Platz erreichte. Nur eine Woche später, und mit Sicherheit noch nicht ganz regeneriert, feierte ich einen Heimsieg beim Tölzer Triathlon. Nun hätte eigentlich die letzte Vorbereitung auf Roth folgen sollen. Doch übermotiviert von den guten Ergebnisse habe ich mir nicht die nötige Entlastung gegönnt und statt dessen zu hart weitertrainiert. Es folgte prompt eine Erkältung. Dazu setzten mir die hohen sommerlichen Temperaturen beim Laufen richtig zu, so dass ich die geplanten langen Läufe nicht umsetzten konnte.Beim Saisonhöhepunkt verlief das Rennen bis Laufkilometer 32 optimal. Doch dann machten sich die fehlenden langen Ga1 Einheiten bemerkbar, so dass ich bis ins Ziel noch Zeit einbüste. Mir dem 19. Platz und in der DM Wertung Platz 8 war ich aber dennoch zufrieden. Der Saisonabschluss bei der Challenge Walchesee beendete ich auf Platz 22. An diesem Tag konnte ich gerade beim Laufen keine Geschwindigkeit finden. Mit meiner letzten Saison als “Profi” bin ich trotzdem sehr zufrieden.Zum Schluss möchte ich mich bei meinen Sponsoren bedanken. Vielen dank an Hans Jörg und Christian von Zoot dir mich über die ganze Saison mit Laufschuhen, Wettkampf- und Traingskleidung sowie mit dem schnellsten NEO, den ich je geschwommen bin, ausgestattet haben. Danke auch an Chfristian Haft von Powerbar. Die Produkte von Powerbar sind einfach die Besten! Danke an das Team vom Be You in Penzberg. Hier kann ich über Winter optimal meine Muskulatur starken sowie bei schlechtem Wetter auf den neuesten Laufbänder und Spinningräder trainieren. Den grössten Dank bekommt natürlich meine Frau die für meinen Sport sehr viel Verständnis hat und mich auf allen Wettkämpfe perfekt unterstützt!Saisonausblick 2011.Die Planung für 2011 läuft auf Hochtouren. Ende Januar gebe ich auf meiner Internetseite www.andreas-hechler.de bekannt, an welchen Wettkämpfen ich teilnehmen werde! Bis dahin wünsche ich allen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2011!
Top 20 bei der Challenge Roth mit 8:48 h geschafft
Bei meiner 8. Langdistanz konnte ich endlich die 9 Stundenmarke knacken und mein persönliches Ziel Top 20 erreichen!Mit recht kühlen Aussentemperaturen viel um 6 Uhr der Startschuss. Die Temperatur des Main-Donau-Kanals betrug offiziell 22,8 °C. Gefühlt hat sich die Temperatur für mich über 24 °C. Leider konnten wir uns wegen technischen Problemen der Zeitnahme nur etwa 3 Minuten einschwimmen. Meine Schwimmtaktik mich an die schnelle Schwimmerin Belinda Granger zu hängen hatte sich nach 200 m schon erledigt. Ich konnte wie schon so oft kein schnelles Anfangstempo gehen und so schwamm ich fast die komplette Schwimmstrecke alleine. Mit 53:44 stieg ich als ca. 20er der Spitzengruppe aus dem Wasser.Auf dem Rad überholte ich gleich 2 Konkurrenten wurde aber auch selber von dem schnellen Radfahrer Teuchner und dem Franzosen Favre-Felix überholt. Bei km 15 schloss dann der Australier Mc Donald auf mich auf. Nach kurzer Überlegung entschloss ich mich an ihm erst mal dranzubleiben. Dies funktionierte auch sehr gut. Wir spielten gut zusammen. Kurz nach dem Kavalienberg in Greding kamen der Vorjahres 3. Ussher aus Neuseeland und der Koblenzer Jens Kaiser von hinten. Von nun an wurde das Tempo noch etwas schneller ich hatte aber gute Beine und ging das Tempo mit. An dieser Stelle muss ich noch mal betonen das wir zu jeder Zeit fair gefahren sind und wir die meiste Zeit von einem Wettkampfrichter begleitet wurden. In dieser Konstellation ging es dann auch für den Rest der Radstrecke weiter. Ein Highlight war mal wieder die Auffahrt zum Solarer Berg. Hier gab es das absolute Tour de France Feeling. Geschätzte 40000 Zuschauer schrieen uns förmlich den Berg hoch. Dies motiviert natürlich total. Kurz vor Ende der Radstrecke sammelten wir noch den Franzosen Viennot auf, so dass wir zu fünft in die Wechselzone kamen. Mit einer Radzeit von 4:35:52 konnte ich meine bisherige Bestzeit um 9 Minuten verbessern. Während dem Radpart unterhielt ich mich auch mit Jens Kaiser was er denkt was er im Marathon noch Laufen kann und er meinte das er eine 3:10 laufen möchte. Da dies auch in etwa meine Marathonpace war entschlossen wir uns beim Laufen zusammen zu arbeiten. Die anderen drei, der Franzose, der Neuseeländer und den Australier mussten wir ziehen lassen. Jens und ich liefen ein wirklich gutes und kontrolliertes Rennen bis bei km 20 Jens einen Durchhänger bekam. Von da an versuchte ich mein Glück alleine. Meine Frau Caro versorgte mich entlang des Kanals perfekt mit PowerGels da es leider kein PowerBar an den Versorgungsstellen gab. Bis km 28 lief ich einen Vorsprung auf Jens von etwa 2 Minuten raus. Bei der Verpflegungsstelle Haimpfarich musste ich jedoch auf das Dixi und verlor min 2-3 Minuten. Dabei wurde ich von Tobias Gärtner und wieder vom Jens Kaiser überholt. Jens konnte ich jedoch nach meinem Toilettengang wieder überholen und erneut etwa eine Minute gutmachen. 10 km vor dem Ziel kam dann die schwierigste Zeit. Ich konnte kaum noch einen Fuss vor den anderen bringen. Dazu kam das eine Wasserblase am grossen Fusszeh aufplatzte und richtig schmerzte. Von hier an war nur noch mein Wille der mich weiter in Richtung Ziel brachte. Hier fehlten ganz klar die letzten lange Läufe die ich aufgrund meiner Margen Darm Geschichte nicht mehr machen konnte. Zwei Kilometer vor dem Ziel schloss dann Jens wieder zu mir auf, war aber auch so kaputt das er sich nicht weiter von mir absetzten konnte. Kurze Zeit später entschlossen wir uns die letzten Meter ins Ziel wieder gemeinsam zu laufen und Hand in Hand über die Ziellinie zu gehen. Das Publikum im Triathlonstadion empfing uns wie Sieger und mir lief es eiskalt den Rücken runter. In 8:48:08 verbesserte ich meine Zeit um 21 Minuten und blieb zum ersten mal unter der 9 Stundenmarke. Jens und ich liefen dann noch eine Ehrenrunde im Stadion und klatschten noch mal mit den Zuschauern ab. Mit der Zeit und mit Platz 19 bin ich absolut zufrieden.Vielen dank an Hans Jörg von Zoot, der mir am Samstag noch die neue Compressions Tri Short und ein neues Tank Top bringen lies. Schön fand ich auch, dass mich Christian Haft von PowerBar am Freitag noch besuchte,. und mir viel Glück fürs Rennen wünschte. Vielen Dank an meine Eltern und an meine Frau die mich super den Tag über unterstützt haben. Danke auch an meine Freunde, Bekannte und Vereinskollegen von Tölz die mich ebenfalls lautstark unterstützten. Zuletzt noch vielen Dank an Jens Kaiser, es war wirklich super wie wir uns gegenseitig unterstützten und bestimmt über 5-6 Stunden Seite an Seite mir dem Rad und zu Fuss unterwegs waren!www.andreas-hechler.de
Sieg beim Heimtriathlon in Bad Tölz
Am vergangenen Wochenende konnte in der 22 jährigen Geschichte des Tölzer Triathlon zum ersten mal ein Athlet des austragenden Vereins gewinnen und dieser war ich.Da der Kirchsee über 22 °C hatte wurde ein Neoprenverbot ausgesprochen. Dies war in der Vergangenheit für mich meist ein Vorteil. So auch dieses mal. An Platz 4 liegend, mit gerade mal 25 Sekunden Rückstand auf Platz 1, wechselte ich auf´s Fahrrad.Hier benötigte ich über 10 km bis meine Beine einigermaßen locker wurden und ich mein gewohntes Tempo gehen konnte. Am Schnaiter Berg übernahm ich dann die Führung und baute diese bis zur Wechselzone auf 2 Minuten aus. Auf der Laufstrecke versuchte ich gleich ein hohes Tempo anzuschlagen was gar nicht leicht war den das Rennen letzte Woche im Kraichgau steckte mir noch etwas in den Knochen. Nach 5 km kam dann der Wendepunkt und ich hatte gerade mal 30 Sekunden an Vorsprung verloren. Da es von da an praktisch nur noch bergab ging, war ich mir meines Sieges schon fast sicher.Nach 2:04:43 lief ich unter dem stürmischen Applaus der Zuschauer ins Tölzer Stadion ein. Den Heimtriathlon zu gewinnen ist natürlich der Hammer und ist absolut was besonderes.Vor meinem Saisonhöhepunk, der Challenge Roth, steht jetzt der letzte intensive zweiwöchige Trainingsbock an. Ich hoffe das das Wetter einigermaßen trocken bleibt, denn 5 Stunden Radfahren im Regen macht nicht wirklich viel Spaß. www.andreas-hechler.de
Challenge Kraichgau auf Platz 15 beendet
Gestern wurde die 2. Auflage der Challenge Kraichgau ausgetragen. Da diese nur etwa 15 km von meinem Elternhaus stattfindet ist es selbstredend das ich hier am Start war. Hier absolvierte ich auch mein letztes Trainingslager vom 17.5. - 23.5. in dem ich 14 km Schwimmen, 800 km Rad und 90 km Laufen trainierte. Schon im Vorfeld war mir klar, dass es äusserst schwierig wird unter die Top 20 zu kommen, denn das Startfeld war gespickt mit absoluten Top Athleten wie z.B. Normann Stadler, Sebastian Kienle, Michael Göhner oder Rutger Beke um nur einige zu nennen.Mein Ziel beim Schwimmen möglichst nicht mehr als 1,5 Minuten auf die Spitze zu verlieren habe ich leider etwas verpasst und mein Rückstand nach dem Schwimmen lag bei knapp 3 Minuten. Auf dem Rad machte ich gleich richtig Tempo und sammelte Mann für Mann ein. Bei km 40 war dann die Lücke zum grossen Verfolgerfeld geschlossen und ich hatte sage und schreibe 2,5 Minuten auf die Gruppe aufgeholt. Vor uns fuhren nur noch Hellriegel, Chabaud, Göhner, Schuhmann und Stadler. Die hatten allerdings schon einen grossen Vorsprung. Für mich machte es von da an keinen Sinn zu versuchen aus dieser 9 Mann grossen Gruppe auszureisen denn die Leute hier sind alle gute Radfahrer. Ich versuchte Kraft für das Laufen zu sparen. Da die ganze Zeit uns ein Motorrad mit Wettkampfrichter begleitete war höchste Konzentration gefordert den Abstand zum Vordermann einzuhalten. Nach der 6 schnellsten Radzeit (2:18:43) des Tages erreichte ich dann die Wechselzone. Mittlerweile hatte das Thermometer die 30 °C Marke erreicht was die Lauferei noch anstrengender machte. Mein Wechsel war eher mässig und so kam ich mich als 13er auf den abschliessenden Lauf über 3 mal 7 km. Von nun an galt es ein gleichmässiges Tempo zu Laufen und möglichst viel Flüssigkeit in Form vom Wasser, Iso und Schwämmen in den 4 Verpflegungsstellen am Rande der Laufrunde zu bekommen. Dies gelang mir sehr gut und ich musste lediglich Rudger Beke, den wir am Schindelberg abgehängt hatten und den schnellen Läufer Horlacher vorbeiziehen lassen.Alles im allen bin ich mit diesem 15. Platz sehr zufrieden und blicke zuversichtlich in Richtung Challenge Roth. Wenn ich mir überlegen das in dieser Radgruppen Leute waren wie der Dragstra, der in Roth letztes Jahr eine 4:21 gefahren ist....????Am kommenden Sonntag werde ich bei meinem Heimtriathlon in Tölz über die Olympische starten und hoffentlich bis dahin gut erholt sein! www.andreas-hechler.de
Erster Triathlon der Saison in Deggendorf mit Sieg beendet
Gestern war ich bei meinem ersten Triathlon der Saison in Deggendorf unterwegs. Hierbei konnte ich auch gleich den ersten Sieg landen. Als 9. aus dem kühlen Nass (14,5 °C) konnte ich nach 5 km auf dem Rad die Führung übernehmen und einen großen Vorsprung auf die Konkurrenz raus fahren. Selbst ein Reifenplatzer 3 km vor der Wechselzone konnte mich nicht aufhalten. Meinen 2,5 Minuten Vorsprung konnte ich dann auf dem abschließenden Lauf gut verwalten. Bei den Frauen konnte meine Vereinskollegin Heike Priess, gleichzeitig auch Team Elite Kollegin, ebenfalls den Sieg landen.Ab Donnerstag geht es für mich noch mal in ein elftägiges Trainingslager. Hier werde ich hoffentlich den letzten Feinschliff bekommen und dann beim ersten Saisonhöhepunkt, der Challenge Kraichgau, ein gutes Ergebnis zu machen. Hier ist nämlich die Konkurrenz richtig gut. PowerOnAndi
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Running, Athletes/Active Lifestyle
Meine Triathlongeschichte: 1992 kam ich über meinen Bruder Michael zum Triathlonsport und…MORE
High-quality protein — in the amounts you need, when you need it, and without the extra calories that come from fat or added carbs.
By: Christopher D. Jensen, PhD, MPH, RDNutrition & Epidemiology Researcher
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