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    <title>The Lastest Blog By wieselchen</title>
    <link>http://www.powerbar.com:80/blog/wieselchen.aspx</link>
    <description>Lastest Blog By wieselchen</description>
    <language>en</language>
    <item>
      <title>Top 5 in Deutschland</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/wieselchen/8817/Top_5_in_Deutschland.aspx</link>
      <pubDate>11/22/2010</pubDate>
      <description><![CDATA[Ich freue mich in diesem Jahr besonders, dass es mir gelungen ist, mich in der Deutschen Bestenliste unter den Top 5 aller Frauen zu positionieren. Nach einem sehr durchwachsenen Saisonverlauf, mit vielen Hindernissen, die mich immer wieder ausgebremst haben, ist es mir gelungen gegen Ende der Saison zu zeigen, was in mir steckt: Mit meiner Zeit von 1:14,52h im Halbmarathon habe ich es auf einen tollen 5. Platz in der deutschen Bestenliste geschafft. Meine Saisonbestzeit über 10km ist -trotz eines nicht optimalen Rennes- die sechst-schnellste Zeit einer Frau in Deutschland in 2010. Am Wochenende bin ich in Bönnigheim noch einmal 10km gelaufen. Ich konnte dabei den von mir gehaltenen Streckenrekord auf 35:45min drücken und einen überlegenen Sieg nach Hause laufen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <IMG border=0 hspace=1 alt=5395-r.jpg vspace=1 align=bottom src="/Uploads/497/6497/Gallery/81/381/5395-r.jpg" width=83 height=314>]]></description>
    </item>
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      <title>Maui Wowie - Sieg beim XTERRA Trail Run</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/wieselchen/8503/Maui_Wowie_-_Sieg_beim_XTERRA_Trail_Run.aspx</link>
      <pubDate>10/30/2010</pubDate>
      <description><![CDATA[Quasi direkt vor unserer Zimmertür fand am Vortag der XTERRA WM auf Maui der Makena Beach Trail Run über 11km statt. Ein 5km langer Anstieg über Lavafelder, ein felsiges Downhill-Stück, ein "spooky forest", mehrere Strandpassagen und ein felsiges Klippenstück waren zu bewältigen. Mit dem heißen Wetter und der Strecke kam ich -bis auf die technisch schwierigen Passagen- super zurecht. Ich konnte mich im Rennverlauf deutlich von der späteren zweitplatzierten Yvonne van Vlerken absetzen und mich bis auf Platz vier im Männerfeld vorarbeiten. Mein Sieg beim Trail Run war ein krönender Abschluss unseres Urlaubs. Aktuell überlege ich ob und wenn ja wann und wo ich noch Rennen machen werde.
<IMG border=0 alt=5199-r.jpg align=top src="/Uploads/497/6497/Gallery/81/381/5199-r.jpg" width=169 height=253>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Schneller Zehner</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/wieselchen/7980/Schneller_Zehner.aspx</link>
      <pubDate>9/26/2010</pubDate>
      <description><![CDATA[Nach meiner tollen Halbmarathonzeit letzte Woche habe ich beschlossen meine gute Form noch zur Verbesserung meiner Saisonbestleistung über 10km zu nutzen. Da ich fast den kompletten Oktober in den USA sein werde, blieb mir für das Vorhaben nur dieses Wochenende. Auf der Suche nach einer schnellen Strecke bin ich auf die Breisgau Energy Night gestoßen. Mit 34:39min konnte ich deutlich unter der 35min-Marke und dem alten Streckenrekord bleiben. Ein super Abschluss meiner Straßen-Saison! .]]></description>
    </item>
    <item>
      <title> Unter 1:15h im HM - zurück in der deutschen Spitze  </title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/wieselchen/7915/_Unter_115h_im_HM_-_zurück_in_der_deutschen_Spitze__.aspx</link>
      <pubDate>9/19/2010</pubDate>
      <description><![CDATA[Wenn mir das jemand vor einer Woche gesagt hätte, hätte ich ihn für verrückt erklärt (sorry Papa)! Wenige Tage nach meinem Sieg in Hambrücken habe ich mir eine Lebensmittelvergiftung eingefangen, die mich zu einer erneuten Zwangspause von 10 Tagen und der Absage für die 10km beim Alsterlauf in Hamburg zwang. Deshalb stand hinter meiner Form ein großes Fragezeichen. Dass ich mich mit der Einstellung meiner Persönlichen Bestleistung in 1:14,52h (aktuell Platz 4 in der deutschen Bestenliste!) eindrucksvoll zurückgemeldet habe, entschädigt für meine von Rückschlägen und Zwangspausen geprägte Saison. Manchmal ist weniger (Training) vielleicht doch mehr? 
<IMG title="Power to Push " border=0 alt="X Kopie von Karlsruhe 006.jpg" src="/Uploads/497/6497/Gallery/81/381/X%20Kopie%20von%20Karlsruhe%20006.jpg" width=480 height=640>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Große Torte statt vieler Worte</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/wieselchen/7571/Große_Torte_statt_vieler_Worte.aspx</link>
      <pubDate>8/22/2010</pubDate>
      <description><![CDATA[Heute stand mein erster Wettkampf seit 3 Monaten auf dem Plan. Angesichts der langen Pause (Grund: Verdacht auf Borreliose) war ich über mein derzeitiges Leistungsvermögen zwar etwas im Unklaren, lief aber trotzdem von Beginn an in der Spitze des Männerfeldes mit. Nach 35:36min überquerte ich überglücklich als erste Frau und 3. im gesamten Lauf die Ziellinie. Als Preis durfte ich u.a. eine Torte mit meinem Foto drauf (siehe Bild) in Empfang nehmen. <IMG src="/WebResource.axd?d=ZkcfpM9vaZ8zTKOjbKgSlxW23KLjD0pFTl_nIQq49WtqbljM2zdpnqDPaFl_aX3CvAaIhLYft1f6FXojRk1Xk-3qUHEKU4Az4fTtCW_8sfA1&amp;t=633848936960000000" width=1 height=1>
<IMG title=Siegertorte border=0 alt="Tine Kuchen.jpg" align=bottom src="/Uploads/497/6497/Gallery/81/381/Tine%20Kuchen.jpg" width=185 height=180>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>broken arm, broken dreams 2.0_auf und ab der Gefühle</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/wieselchen/6215/broken_arm,_broken_dreams_20_auf_und_ab_der_Gefühle.aspx</link>
      <pubDate>6/20/2010</pubDate>
      <description><![CDATA[<UL>
<LI><FONT size=2 face=Arial>Als ich am Tag danach aufwachte, war meine Hand rund 1,5 cm dick angeschwollen, quasi kugelrund und lila-blau-grün… Beim Anblick meiner Hand&nbsp;ersparte sich die Sprechstundenhilfe das übliche „Um was geht’s denn?“ und stieß einen Schrei des Entsetzens aus „um Himmels willen, was haben Sie denn gemacht?“ Nach dem Röntgen schickte man mich dann anstatt ins Sprechzimmer direkt in den Gipsraum. Während ich auf den Arzt wartete, linste ich auf den Bildschirm, auf dem die Röntgenaufnahmen zu sehen waren. Ich konnte keinen Bruch erkennen (zugegeben ich bin Laie). Trotzdem machte sich Erleichterung breit. Man klammert sich ja an jeden Strohhalm und wenn er noch so klein ist… </FONT></LI>
<LI><FONT size=2 face=Arial>Als dann selbst der Arzt auf den Bildern nichts finden konnte, rückten meine Saisonpläne wieder zum Greifen nahe! Meine Freude währte nicht lange. Wenn er meine Hand so ansehe, könne es unmöglich sein, dass nichts ist. Ein ungutes Gefühl stieg in mir auf! </FONT><FONT size=2 face=Arial></FONT>&nbsp; </LI>
<LI><FONT size=2 face=Arial>Bis Mittwoch sollte ich mich noch gedulden, denn erst da hatte ich einen Termin beim CT. Die Unsicherheit machte mich ganz nervös. Also beschloss ich den Telefon-Jocker anzurufen: meinen Cousin Gogge, seines Zeichens Radiologe . Nachdem ich ihm meine Symptome geschildert hatte, meinte er in seiner unnachahmlichen lockeren Art „ja, im schlimmsten Fall ist es ein Kahnbeinbruch“. „Das ist ziemlich blöd“, „ wächst schlecht zusammen“, „bis zu 13 Wochen Gips“, „OP geht schneller… besseres Ergebnis“, „Pseydoarthrose“. All diese Worte spuckten mir im Kopf herum.</FONT> <?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p><FONT size=2 face=Arial>&nbsp;</FONT></o:p> </LI>
<LI><FONT size=2 face=Arial>Endlich war es Mittwoch und mein Termin in der Radiologie stand an. Ganz zum Ärger der anderen Patienten im Wartezimmer, die seit Stunden auf das Kernspin (lustigerweise sagen fast alle Kernspind) warteten und nicht wie ich aufs CT, kam ich ziemlich schnell dran. Der Verdacht eines Bruchs am Os Triquetrum (Aussenkante) bestätigte sich nicht. Lediglich eine kleine knöcherne Absprengung, von der man noch nicht einem sagen konnte, wie alt sie ist (sprich ob sie vom Sturz kommt) war zu sehen. „Das ist nicht schlimm, das kann man so lassen“ meinte der Arzt. Balsam für meine Seele! Ich hatte also nochmal Glück gehabt. „Nach der Pflicht kommt noch die Kür, wissen Sie was das heißt?“ Ich wusste es nicht. „Wir schauen, ob sonst was ist“…</FONT> <o:p><FONT size=2 face=Arial>&nbsp;</FONT></o:p> </LI>
<LI><FONT size=2 face=Arial>Den Bruch am Os Scaphoid (also am Kahnbein) konnte selbst ich als Laie erkennen… „Ganz klarer Fall für eine OP“ waren seine letzten Worte. Dicke Tränen kullerten über meine Wangen. Das war’s , all meine Pläne für die Saison waren futsch! </FONT><o:p><FONT size=2 face=Arial>&nbsp;</FONT></o:p> </LI>
<LI><FONT size=2 face=Arial>Noch am gleichen Tag begann die Suche nach einem fähigen Handchirurgen. Der Anruf in einer renommierten Klinik einer Universitätsstadt erschreckte mich zu tiefst. Die Antwort auf mein freundlichs „Guten Tag, ich hatte einen Unfall und habe eine Überweisung zur Handchirurgie. Ich soll wegen einer frischen Bruch des Kahnbeins mit OP Indikation schnellstmöglich ein einer Handchirurgie vorstellig werden“ war ein lapidares „der nächste freie Termin ist am 10. Juni“. In diese Klinik bin ich dann nicht gegangen und das war auch gut so.&nbsp;</FONT><o:p><FONT size=2 face=Arial>&nbsp;</FONT></o:p> <FONT size=2 face=Arial></FONT></LI>
<LI><FONT size=2 face=Arial>Bereits am nächsten Tag hatte ich einen Termin in der Handchirurgie der Vulpiusklinik in Bad Rappenau. Als der junge Arzt aus Frankreich mit seinem charmanten französischen Akzent über das weitere Vorgehen sprach, klang plötzlich alles nicht mehr so schlimm: Auf einmal war nicht mehr die Rede von Kahnbeinbruch, sondern von „Scaphoid-Fraktür“ und nicht von 13 Wochen Gips und einer angsteinflößenden Operation, nein, „da machen wir ein kleine OP, mit eine Schräubschen“. </FONT><o:p><FONT size=2 face=Arial>&nbsp;</FONT></o:p> </LI>
<LI><FONT size=2 face=Arial>Am Montag früh (7:30Uhr!) sollte es soweit sein. Bis dahin verpasste man mir einen Gips und wünschte mir ein schönes Wochenende! Am Wochenende hatte ich dann das Vergnügen auf einen Leidensgenossen (ebenfalls Opfer eines Radsturzes) zu treffen. Lubos, den Trainer von Sebastian, hatte es noch schlimmer erwischt. Er hatte seine Op bereits hinter sich und auch er hatte einen Gips, aber an der rechten Hand. So ergänzten wir uns prima. Denn bei mir ist es ja „nur“ links.&nbsp;</FONT><o:p><FONT size=2 face=Arial>&nbsp;</FONT></o:p> <FONT size=2 face=Arial></FONT></LI>
<LI><FONT size=2 face=Arial>Wenn man sie nicht benutzen kann, merkt man erst wofür man die linke Hand alles braucht! Nicht einmal Schuhe binden kann man sich! Jetzt weiß ich wenigstens, weshalb die meisten Triathleten Gummis statt Schürsenkel in den Schuhen haben…</FONT></LI></UL>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>broken arm, broken dreams_1.0</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/wieselchen/5559/broken_arm,_broken_dreams_10.aspx</link>
      <pubDate>5/27/2010</pubDate>
      <description><![CDATA[<UL>
<LI><FONT size=2 face=Arial>Jetzt, nachdem mehrere Wochen seit meinem Radsturz vergangen sind und der Schmerz nicht mehr so tief sitzt, möchte ich schreiben, wie es dazu gekommen ist und wie meine Gefühle in den Tagen danach Achterbahn gefahren sind.</FONT><?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p><FONT size=2 face=Arial>&nbsp;</FONT></o:p> 
<LI><FONT size=2 face=Arial>Es war am Sonntag, den 11. April. Dieses Datum hat sich in mein Hirn eingebrannt. Der Tag hatte eigentlich sehr gut begonnen. Nachdem ich die Woche über super trainiert und noch einmal ein paar Akzente gesetzt hatte, wollte ich den Stutenseer Stadtlauf als Formtest und Trainingswettkampf nutzen. Mit meinen 35:37min war ich als Saisoneinstand sehr zufrieden und freute mich schon auf der Rückfahrt auf ein Wiedersehen mit meinem Freund, der aus dem Trainingslager zurückkommen sollte.</FONT><o:p><FONT size=2 face=Arial>&nbsp;</FONT></o:p> 
<LI><FONT size=2 face=Arial>Nach Essen, verdientem Mittagsschlaf und dem Ende der Radsportübertragung wollten wir och eine kleine Runde mit dem Crossrad drehen…</FONT> 
<LI><FONT size=2 face=Arial>Auf einem leicht abschüssigen Pfad verlor ich für kurze Zeit die Kontrolle über das Radieschen (mein Crossrad), konnte aber in letzter Sekunde einen Sturz abwenden. Während sich Erleichterung über den gerade noch abgewendeten Sturz breit machte, holte mich eine Unebenheit auf den Boden der Tatsachen (im wahrsten Sinne des Wortes) zurück!</FONT> 
<LI><FONT size=2 face=Arial>Was genau passiert ist, weiß ich nicht. Ich erinnere mich lediglich an das dumpfe Geräusch als mein Hinterkopf auf dem Waldboden aufschlug (vielen Dank an den Erfinder des Radhelms).</FONT> 
<LI><FONT size=2 face=Arial>Starr vor Schreck blieb ich erstmal eine Weile liegen, ehe ich mich aufrappelte. Alles schien in Ordnung , nur meine Hand schmerzte etwas. Also zog ich den Handschuh aus und wir machten einen kleinen Funktionstest, der zu dem Schluss kam, dass einer Weiterfahrt (die letzten 3 Kilometer bis nach Hause) nichts im Wege steht. </FONT>
<LI><FONT size=2 face=Arial>Im Nachhinein muss ich zugeben, dass ich insgeheim genau wusste,, dass irgendetwas nicht stimmt, aber ich wollte es nicht wahrhaben. „Es darf einfach nichts (gebrochen) sein, also ist auch nichts“ </FONT>
<LI><FONT size=2 face=Arial>Zu Hause wollte ich den Sturz noch nicht einmal erwähnen, doch meine in Mitleidenschaft gezogene PowerBar-Weste und die Dreckspuren waren nicht zu übersehen. Auch die Tatsache, dass ich meine Überschuhe nicht alleine ausziehen konnte, waren ein eindeutiges Indiz, dass irgendetwas nicht stimmt…</FONT><o:p><FONT size=2 face=Arial>&nbsp;</FONT></o:p> 
<LI><FONT size=2 face=Arial>Daheim stellte mich ziemlich lange unter die Dusche und grübelte darüber, ob ich zur Notfallaufnahme gehen sollte, oder nicht. Aber ich dachte mir „solange man nicht weiß, dass man etwas (ernsthaftes) hat, geht es einem relativ gut“ Zugegeben wurde mir beim Anblick der Hand, obwohl sie zu diesem Zeitpunkt weder angeschwollen oder blau oder sonst was war, flau im Magen…</FONT> 
<LI>Fortsetzung folgt...</LI></UL>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Es geht voran</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/wieselchen/5216/Es_geht_voran.aspx</link>
      <pubDate>5/16/2010</pubDate>
      <description><![CDATA[Nachdem ich, bedingt durch meine Handverletzung, der daraus resultierenden OP und dem schlechten Wetter, in den letzten 5 Wochen viele Tage mit dem Training aussetzen musste, wollte ich bei einem 10km Lauf in Eberbach einen kleinen Formtest wagen. Mit der Verbesserung des Streckenrekords um über 1 Minute auf 35:17min überraschte ich mich selbst. Auch wenn die Hand große Fortschritte macht, muss ich leider immer noch auf das geliebte Radfahren verzichten.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Herbert, die Schraube</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/wieselchen/4648/Herbert,_die_Schraube.aspx</link>
      <pubDate>4/23/2010</pubDate>
      <description><![CDATA[Am Montag wurde meine Scaphoid-Fraktur in der Vulpius-Klinik in Bad Rappenau erfolgreich operiert. Fortan wird Herbert, die Schraube (im Röntgenbild rot markiert) mein treuer Begleiter sein – ganz im Gegensatz zum Gips, der zum Glück nur 2 Wochen bleibt. Herzlichen Dank an das immer nette und hilfsbereite Team der Handchirurgie und an alle, die mir gute Wünsche haben zukommen lassen und mir Mut gemacht haben und machen. Wann, wie und wo die Saison weitergeht, ist noch offen.&nbsp;&nbsp;
&nbsp;&nbsp; <IMG border=0 alt=3271-r.jpg src="/Uploads/497/6497/Gallery/81/381/3271-r.jpg" width=317 height=446>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Sieg und trotzdem "Arm" dran</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/wieselchen/4302/Sieg_und_trotzdem_Arm_dran.aspx</link>
      <pubDate>4/13/2010</pubDate>
      <description><![CDATA[<IMG border=0 alt=3686-r.jpg src="/Uploads/497/6497/Gallery/81/381/3686-r.jpg" width=317 height=395>
Am Sonntagvormittag nutzte ich den Stutenseer Stadtlauf über 10km zu einer schnellen Trainingseinheit. Da ich im Training keine Rücksicht auf diesen Lauf genommen hatte, blickte ich nach meinem ersten Saisonsieg in 35:38min sehr zuversichtlich auf meine nächsten größeren Ziele... Ein Sturz auf dem Rad, bei dem ich mir u.a. eine Handverletzung zugezogen habe, machte diese noch am selben Abend zunichte... &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Das Wiesel und der Kampf mit dem Riegel</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/wieselchen/2264/Das_Wiesel_und_der_Kampf_mit_dem_Riegel.aspx</link>
      <pubDate>12/10/2009</pubDate>
      <description><![CDATA[<FONT size=2 face=Arial>Auch ein Jahr nachdem ich mit Rennradfahren begonnen habe, fahre ich nicht alleine. Warum sollte ich das auch tun, wenn es mir ohne Begleitung keinen Spaß macht. Laufen gehe ich schließlich – mit wenigen Ausnahmen – auch nicht alleine.</FONT> <?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p><FONT size=2 face=Arial>&nbsp;</FONT></o:p> 
<FONT size=2 face=Arial>Einmal in diesem Jahr, wagte ich mich dennoch mit meinem Black Beauty (für diejenigen, die es nicht wissen: mein Rennrad) auf die Straße. Es war ein herrlicher warmer Sonnentag im Februar, an dem man sogar „kurz-kurz“ fahren konnte. Trotzdem konnte ich niemanden finden, der mich begleiten wollte! Das lag daran, dass ich meinen Freund ins Trainingslager auf die Kanaren begleitet hatte und dieser nach dem schwärzesten Tag im meinem Sportlerleben (er musste mich auf dem Rad sitzend quasi die letzten Kilometer zurück ins Hotel schieben, weil ich die Kurbel einfach nicht mehr rumgekriegt habe) keine Lust hatte mich nochmals mitzuschleifen. Immerhin habe ich daraus gelernt, dass ich zukünftig – bei jeder noch so kurzen Radausfahrt – nie wieder ohne Powerbar Energize in der Radflasche und Riegel losziehen werde!</FONT> <o:p><FONT size=2 face=Arial>&nbsp;</FONT></o:p> 
<FONT size=2 face=Arial>Das tolle Wetter und das Black Beauty, das bereits seit Tagen auf dem Hotelbalkon trotz Meerblick ein trostloses Dasein fristete, animierten mich doch alleine loszuziehen. Da ich mich auf Grund meiner bitteren Erfahrung mit dem Wind, meinem kaputten hinteren Laufrad (Freilaufkörper und Nabe defekt) und meiner mangelnden Orientierungsfähigkeit nicht traute mich alleine auf eine Inselrundfahrt zu begeben, suchte ich mir eine 2 km lange Wendepunktstrecke, um etwas an meiner „Fahrtechnik“ zu feilen. Als immer noch „Anfänger“ wollte ich an meiner Kurventechnik, dem richtigen Anbremsen vor Kurven, dem richtigen Schaltzeitpunkt und zu guter letzte an der richtigen „Verpflegungstechnik“ arbeiten.</FONT> <o:p><FONT size=2 face=Arial>&nbsp;</FONT></o:p> 
<FONT size=2 face=Arial>Bisher musste ich bei längeren Ausfahrten [meine längste (Tor)tour waren zu diesem Zeitpunkt die meinen Geist und Körper vollständig killenden 85km gegen den Wind mit nur 1 Flasche Wasser und ohne sonstige Verpflegung] immer vom Rad steigen, um einen Riegel zu essen. Dies sollte sich ändern. Da meine 2km-Wendepunktstrecke 1km Steigung und 1 km Abfahrt aufwies, war meine Taktik auf dem bergauf Stück zu essen, da ich hier am langsamsten bin. Nachdem es mir am Fuß des Anstiegs unter großer Anstrengung tatsächlich gelungen ist – wenn man gleichzeitig ständig auf einen leichteren Gang schalten muss, ist das gar nicht so einfach – den Riegel aus dem Trikot zu fischen und ihn unter Zuhilfenahme von Zähnen und Lenker zu öffnen, war ich schon am steileren Teil des Anstiegs angekommen. Da der Riegel in der Hand störte und ich ihn möglichst schnell loshaben wollte, schob ich mir ein großes Stück in den Mund. Ein fataler Fehler! Beim Schnappen nach Luft, verkeilte sich der Riegel so ungeschickt in der Mitte meines Munds, dass ich weder kauen noch richtig atmen konnte! Ich japste nach Luft, konnte aber nur durch die Nase atmen. Der Riegel machte seinem Namen alle Ehre, er verriegelte regelrecht meinen Mund. Aus dieser misslichen Lage könnte ich mich nur mit großer Mühe befreien.</FONT> <o:p><FONT size=2 face=Arial>&nbsp;</FONT></o:p> 
<FONT size=2 face=Arial>Nachdem ich die zweite Hälfte des Riegels ohne weitere Komplikationen verzehrt hatte, wollte ich als umweltbewusster Mensch die Verpackung im Trikot verstauen. Doch der (Fahrt)wind riss mir die Verpackung aus der Hand. Nachdem der Wind sie erst im hohen Bogen durch die Luft wirbelte, landete die Riegelverpackung am Fahrbahnrand der anderen Straßenseite. Also stieg ich ab und überquerte die Straße um sie wieder einzusammeln. Vergeblich! Der Wind frischte wieder auf und ich hatte keine Chance – Wenigstens habe ich guten Willen gezeigt! </FONT><FONT size=2 face=Arial></FONT>&nbsp; <FONT size=2 face=Arial>In diesem Sinne Power(Bar)&nbsp;On! </FONT>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Sonne</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/wieselchen/2127/Sonne.aspx</link>
      <pubDate>11/25/2009</pubDate>
      <description><![CDATA[Nach 12 Tagen Sonne pur und rund 30 Grad sind wir aus Gran Canaria zurückgekehrt. Optimale Bedingungen also um mit Tennis spielen, lockerem Laufen und Schwimmen (im 70m langen Pool) wieder ins Training einzusteigen. Kurz nach unserer Rückkehr haben wir erfahren, dass der berühmte Strand von Maspalomas, an dem wir vor 2 Tagen noch in der Sonne gelegen sind durch ein Unwetter fast vollständig zerstört wurde. Schon kurios, denn davon hatten wir im 200m entfernten Hotel gar nichts mitbekommen!]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Portrait auf Laufticker.de</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/wieselchen/1916/Portrait_auf_Lauftickerde.aspx</link>
      <pubDate>11/4/2009</pubDate>
      <description><![CDATA[Das Online-Laufsportmagazin Laufticker.de hat ein Portrait über mich veröffentlicht. Vielen Dank an dieser Stelle an Nicole Benning und das Team von Laufticker. 

Hier der Link: <a href='http://www.laufticker.de/portraits/detail/article/schleifer-christine.html' target='_blank' style='word-wrap: break-word;'>http://www.laufticker.de/portraits/detail/article/schleifer-christine.html</a>


Nach 3 Wochen Laufpause werde ich am Wochenende wieder ins Training einsteigen und mir Gedanken zur Planung der kommenden Saison machen.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Sieg im Halbmarathon zum Saisonabschluss</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/wieselchen/1902/Ein_Sieg_im_Halbmarathon_zum_Saisonabschluss.aspx</link>
      <pubDate>10/31/2009</pubDate>
      <description><![CDATA[Wie in den vergangenen beiden Jahren startete ich zum Abschluss der Saison beim Bottwartal-Marathon über die halbe Distanz. Dort konnte ich wieder einen überlegenen Start-Ziel-Sieg feiern und den Hattrick perfekt machen. Dass ich bei meinem ersten und letzten Halbmarathon in dieser Saison keine Bestzeit laufen würde, war mir klar: die unrhytmische Strecke mit ihren kurzen giftigen Steigungen und den vielen Kurven ist zwar landschaftlich sehr reizvoll, zählt aber nicht zu den schnellsten. Dazu kam in diesem Jahr das nasskalte Wetter. So war ich mit meinen 1:17;39 h zufrieden.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer Streckenrekord</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/wieselchen/1725/Neuer_Streckenrekord.aspx</link>
      <pubDate>10/11/2009</pubDate>
      <description><![CDATA[Spontan entschloss ich mich beim Hardtwaldlauf in Karlsruhe über die 10km an den Start zu gehen. Ob ich den Streckenrekord von 35:57 min würde knacken können, wusste ich nicht. Auf Grund meiner kurzfristigen Entscheidung hatte ich das Training diese Woche nicht auf einen Wettkampf ausgerichtet: Sa: langer DL, Fr: 1,5 h Radfahren, Mi: Schwimmtraining. Doch die ungewöhnliche Vorbelastung schien sich nicht negativ auszuwirken. Kilometer um Kilometer schob ich mich weiter nach vorne und finishte schließlich als Gesamtdritte und Siegerin der Frauen in tollen 35:25 min. Dies war eine deutliche Verbesserung den Streckenrekords.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Sieg in Heilbronn</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/wieselchen/1670/Sieg_in_Heilbronn.aspx</link>
      <pubDate>10/4/2009</pubDate>
      <description><![CDATA[Nach meiner Startabsage für den Baden-Marathon in Karlsruhe, auf den ich mich schon lange gefreut hatte, war ich natürlich sehr enttäuscht. Muskuläre Probleme verhinderten, dass ich dort meine tolle Form (s.u.) erneut unter Beweis stellen konnte. Durch intensive physiotherapeutischer Betreuung und reduziertes Training sind dire Probleme mittlerweile behoben. So entschloss ich mich bei einem 10km Lauf in Heilbronn an den Start zu gehen. Trotz der teilweise stürmischen Böen und meinem Trainingsdefizit konnte ich in 35:41 min einen klaren Sieg feiern. Besonders freute ich mich über die zahlreichen Tri-Teamler an der Strecke.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Beste Deutsche bei Alsterlauf</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/wieselchen/1427/Beste_Deutsche_bei_Alsterlauf.aspx</link>
      <pubDate>9/7/2009</pubDate>
      <description><![CDATA[Nach rund 2 Monaten Wettkampfpause ging ich am Sonntag beim Alsterlauf in Hamburg über 10km an den Start. Schon vor dem Rennen war klar, dass es sehr schwer werden würde unter die Top 5 zu laufen, da sechs Kenianische Läuferinnen gemeldet hatten. Doch von Beginn an konnte ich mich an der Spitze des Frauen-Feldes behaupten. Nach einer kleinen Schwächephase bei km 3 musste ich zwei der afrikanischen Läuferinnen ziehen lassen. Auf den letzen Kilometern konnte ich nochmals Kräfte mobilisieren und bis auf eine Sekunde an den zweiten Platz heran laufen. Mit Platz 3 in einem solchen Feld und 34:50 min bei starken Wind war ich sehr zufrieden.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Skoda Aktiv Profi-Radtraining</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/wieselchen/1428/Skoda_Aktiv_Profi-Radtraining.aspx</link>
      <pubDate>9/7/2009</pubDate>
      <description><![CDATA[Anfang August entschloss ich mich kurzfristig an einem "Skoda-Aktiv-Profi-Training für Jedermann" in Altensteig teilzunehmen. Unter professionellen Bedingungenen (mit jeglichen Annehmlichkeiten, wie Begleitfahrzeug, Funk, Mechaniker, Massage etc.) zeigten uns die Ex-Gerolsteiner-Profis Uwe Peschel und Volker Ordowski unter der Leitung von Hans-Michael Holzcer jede Menge Tricks und Tipps in Sachen Rennrad-Fahren. Zuvor war ich noch nie länger als 78 km im Sattel gesessen. Nach dem Wochenende mit 2 Ausfahrten hatte ich dann über 230km auf dem Tacho stehen und war um zig Erfahrungen reicher. Das Training und das ganze Drumherum haben riesig Spaß gemacht und mir ein unvergessliches Wochenende bereitet! 

Absolut empfehlenswert für alle, insbesondere für Neu-Einsteiger in Sachen Rennrad-Fahren, die ihre Radtechnik verbessern und in geselliger Runde ein paar schöne Stunden auf dem Rad verbringen wollen]]></description>
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      <title>2. Triathlon, 1. Sieg</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/wieselchen/1429/2_Triathlon,_1_Sieg.aspx</link>
      <pubDate>9/7/2009</pubDate>
      <description><![CDATA[Über ein Jahr nach meinem Debut stand ich erstmals wieder bei einem Triathlon am Start. Da ich über den Winter kein Schwimmtraining gemacht habe und in den letzten Monaten auch nur sporadisch schwimmen war, hatte ich insbesondere vor der Auftaktdisziplin etwas Bammel... Doch obwohl in der 22,2 Grad kalten Ehmetsklinge die 1,5 km ohne Neo geschwommen werden mussten, klappte es recht gut. Beim Radfahren über 40km konnte ich dann, insbesondere an den zahlreichen Anstiegen, richtig Druck machen und alle Frauen, die vor mir aus dem Wasser gekommen waren, einholen. Auch das "Abfahren" habe ich inzwischen ganz gut gelernt, was mir auf regennasser Straße sehr entgegen kam. Das abschließende Laufen machte dann richtig Spaß. Ich überholte noch dutzende Männer und überquerte nach 2h 27 min überglücklich als Siegerin die Ziellinie. Lediglich 11 Männern musste ich bei meinem erst zweiten Triathlon den Vortritt lassen.]]></description>
    </item>
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      <title>FUN</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/wieselchen/1430/FUN.aspx</link>
      <pubDate>9/7/2009</pubDate>
      <description><![CDATA[Als Zuschauer bei der Challenge Kraichgau bekam ich Lust mal wieder bei einem Triathlon an den Start zu gehen. Also meldete ich mich recht spontan für die Kurzdistanz beim Zabergäu-Triathlon an. 

Am Abend zuvor hatte ich jedoch noch eine andere Mission zu erfüllen: Ich startete ich für meinen Arbeitgeber Witzenmann beim Enzauenlauf in Pforzheim. Allerdings, auf Grund meines Starts beim Kurzdistanz-Triathlon am folgenden Tag, nicht über die 10km sondern nur im Fun-Run über 4,1 km. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen nur ein ganz lockeres Läufchen zu machen, um mich für den Triathlon zu schonen, doch die Beine waren gut und es lief richtig super. Bereits nach 13:47 min überquerte ich als erste Frau und Dritte des gesamten Laufs die Ziellinie.]]></description>
    </item>
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      <title>Das Wiesel und die Unwegbarkeiten des Rennradfahrens (Teil1)</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/wieselchen/1071/Das_Wiesel_und_die_Unwegbarkeiten_des_Rennradfahrens_(Teil1).aspx</link>
      <pubDate>7/22/2009</pubDate>
      <description><![CDATA[Anfang März begleitete ich Sebastian ins Trainingslager auf Fuerteventura. Die tollen Bedingungen dort nutzte natürlich auch ich zum Laufen, Radfahren, Schwimmen, Relaxen und Sonne tanken. Allerdings musste ich mich auch meiner Master-Thesis widmen. Da ich bereits über ein Jahr im Arbeitsleben stecke, finde ich nur nach Feierabend oder im Urlaub Zeit daran zu arbeiten.

Gleich am zweiten Tag hatte ich die Ehre mit zwei der besten Radfahrer im Triathlonzirkus, Frank Vytrisal und Sebastian Kienle, zu trainieren oder eher gesagt mich im Windschatten der zwei zu verstecken. Schon nach wenigen Minuten Fahrt fiel mir ein permanentes Klopfen auf. Also rechts ran und die Ursache suchen bzw. das Problem beheben. Doch alles, was wir dachten, was es sein könnte, war es nicht. Also weiterfahren und ignorieren. Wenige Kilometer weiter versuchte Black Beauty (mein Rennrad) dann auf eine andere Art und Weise mit mir zu kommunizieren. Erst dachte ich, dass das Quicken von einer der zahlreichen Ziegen am Straßenrand käme, musste dann aber feststellen, dass mein Rad dieses schreckliche Geräusch von sich gab, genauer gesagt die Nabe am Hinterrad. Mit jedem Pedaltritt wurde das Quietschen lauter. Auf den kurzen Abfahrten kam dann noch hinzu, dass die Kette sobald ich einen Millimeter rückwärts getreten habe, durchhing und auf die Kettenstrebe fiel. So war ich wirklich froh, dass es mein Black Beauty und ich überhaupt noch zurück ins Hotel geschafft hat. Die nächsten 3 Tage hatte mein Rad dann Pause. Sebastian hatte sich den Magen verdorben und musste 3 Tage lang das Bett hüten. Also musste ich alleine trainieren gehen; Als immer noch Anfänger ziehe ich nicht ohne Begleitung mit dem Rad los, Schwimmen gehe ich nur hin und wieder zur Regeneration, also blieb nur das Laufen. So habe ich in den 3 Tagen zwei mal täglich Runden durch den Hotelgarten gedreht.]]></description>
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