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    <title>The Lastest Blog By Stephan</title>
    <link>http://www.powerbar.com:80/blog/Stephan.aspx</link>
    <description>Lastest Blog By Stephan</description>
    <language>en</language>
    <item>
      <title>4Day Cyprus Challenge - Stephan Tassani vorne dabei</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/14875/4Day_Cyprus_Challenge_-_Stephan_Tassani_vorne_dabei.aspx</link>
      <pubDate>12/7/2011</pubDate>
      <description><![CDATA[&nbsp;<br />Holländische Übermacht bei Cyprus Challenge -<br />Tassanis erkämpfen Podestplätze -<br />&nbsp;<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p><br />Paphos/Zypern. Bei der 7. internationalen Cyprus 4Day
Challenge mit Rekordbeteiligung von 400 Läufern aus ganz Europa, sowie USA,
Australien und Brasilien erreichte das heimische Läuferehepaar Barbara und
Stephan Tassani-Prell jeweils Podestplätze in ihren Klassen. Stephan
Tassani-Prell vom SC Ainring – Team Salomon erreichte als bester Deutscher
einen beachtlichen achten Gesamtrang (2. Platz M40). Damit konnte der
routinierte heimische Trail- und Bergläufer nicht nur bei jeder der vier
Tagesetappen seine Vorjahreszeit (3. Gesamtrang) toppen, sondern als einziger
Läufer in die Phalanx der holländischen Profiläufer, die sich erstmals an der
Challenge beteiligten, vordringen. Unter einer insgesamt 120köpfigen
niederländischen Läufergruppe waren die derzeitigen Top-ten der holländischen
Straßen- und Bahnlaufszene vertreten. Als grandioser Sieger, mit neuem
Streckenrekord von 2:54:36 Stunden, ging der frischgebackene niederländische Marathonmeister
Michel Butter, der vor sechs Wochen in Amsterdam als bester Europäer eine neue
persönliche Bestzeit von 2:12:59 Stunden aufstellte, hervor. Aber auch die
folgenden Athleten mit aktuellen Marathonbestzeiten von 2:15 Stunden, 2:17
Stunden und 2:22 Stunden (Pip Tesselaar, 1. Platz M40, 3:04.46 Std. ), sowie
der 1500 Meter Champion Kristof van Malderen mit einer persönlichen Bestzeit
von 3:37 Minuten gehören der gleichen Trainingsgruppe an, die sich zum Teil im
kenianischen Hochland auf die heurige Laufsaison vorbereiteten. Van Malderen
erreichte nach zwei Tagen im Leadertrikot am Ende den 2. Gesamtrang und blieb
in fantastischen 2:56.19 Std. auch noch unter dem alten Challenge-Rekord.<br />Tassani verkaufte sich vor allem beim Berglauf am zweiten
Tag als Gesamt-Fünfter und deutlicher Klassensieger der Kategorie M40 so teuer
wie möglich und hielt bis zur Streckenhälfte, zum Teil in Führung liegend, mit
den übermächtigen holländischen Youngsters mit. Die Holländer überzeugten vor
allem durch perfekt organisierte Teamarbeit mit ständigen Führungswechseln.<br />Nach dem 6 Kilometer „Strandlauf“ und dem Berglauf über 11
Kilometer und 680 Höhenmetern, sahen sie bald, dass Tassani der Einzige ist,
der ihnen einen Strich durch die Rechnung machen könnte, alle Top-Ten Plätze zu
erreichen.<br />Nach einem anspruchsvollen Trail-Halbmarathon mit 400
bergauf- und 650 bergabführenden Höhenmetern in 1:20:21 Stunde, wo Tassani
exakt seine Vorjahreszeit erreichte, legte der 41jährige Ainringer eine solide
35:22 Minuten beim abschließenden vermessenen 10 Kilometer-Straßenlauf nach und
sicherte sich als bester „Nichtholländer“ das begehrte Top-ten Resultat als
Achter ( 3:06:52 Std. ). Äußerst beachtlich am Ende auch das Abschneiden des
zweiten Bayern, Rüdiger Bauer, ein ehemaliger Freilassinger aus Oberfranken,
der am Ende einen souveränen M-45 Klassensieg und Gesamtrang neun erreichte (
3:11:08 Std. ). Somit gab es für die beiden Ex-Freilassinger (Tassani und Bauer
wohnten beide lange in der Grenzstadt) ein versöhnliches Finale am 1. Advent. Bester Österreicher
wurde Franz Gradinger auf Gesamtrang 12 und dritter der Klasse M40 ( 3:18:37
Std. ).<br />Bei den Damen litt Vorjahressiegerin Annabel Levene aus
England ebenfalls unter der holländischen Übermacht. Hatte doch die
niederländische 2:38-Marathon Siegläuferin, Inge de Jong, mit einer Siegerzeit
von 3:26:58 Stunden, stets mindestens zwei männliche Tempomacher um sich
geschart, während die kleine, zierliche Britin völlig auf sich alleine gestellt
war. Umso höher einzuschätzen ist daher ihr Berglauf-Damensieg am zweiten Tag.
Barbara Tassani-Prell konnte nicht ganz an ihre gute Form der ersten
Saisonhälfte anschließen, erreichte aber als 13. Dame des Gesamtklassements den
guten 3. Podestplatz der Klasse W35 ( 4:08.52 Std. ).Vor allem beim abschließenden
10er überzeugte die Ainringer Salomon-Trailläuferin bei spätsommerlich
angenehmen 20°C auf ungeliebt flachem und asphaltiertem Terrain mit einer nach
drei harten Wettkampftagen beachtlichen 45:16 Minuten.<br />In der Teamwertung belegte das gemischte Salomonteam mit dem
Ehepaar Tassani und dem Schweizer Lauffreund René Foster aus Zermatt&nbsp; ( 6. Platz M 55 in 4:15.28 Std. ) den guten
sechsten Platz unter 23 Mannschaften.<br />Bei der großen Abschlussfeier mit Siegerehrung und
Gala-Dinner überreichten die Holländer ihrem „einzigen harten Konkurrenten“ ein
WM-Trikot der niederländischen Fußball Nationalmannschaft mit den original
Autogrammen des WM Teams um die Weltstarts Robben, van Bommel, Snejder, van
Persi, van der Saar, Huntelaar und Co. Diese sportlich, freundschaftliche Geste
war einer der unvergesslichen Momente der Cyprus Challenge 2011.<br />&nbsp;<o:p></o:p><br />]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>1000 Läufer durch die Schlucht - Powerbar Athlet Tassani Siebter</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/13626/1000_Läufer_durch_die_Schlucht_-_Powerbar_Athlet_Tassani_Siebter.aspx</link>
      <pubDate>10/28/2011</pubDate>
      <description><![CDATA[<br />&nbsp;<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p><br />Thusis/Schweiz. Beim 10. Transviamala-Run durch die
gleichnamige, sagenumwobene Schlucht beteiligten sich auf den verschiedenen
Distanzen über 1000 Läuferinnen und Läufer. Der Hauptlauf führte etwa 600 Teilnehmer
über 19 Kilometer, 750 bergauf- und etwa 400 bergabführende Höhenmeter auf
teilweise anspruchsvollen Trails vom Graubündner Talort Thusis am Hinterrhein
hinauf ins malerische Dörfchen Donat auf über 1000 Meter über dem Meeresspiegel
gelegen. Dabei mussten nicht weniger, als 589 Steinstufen und eine
abenteuerliche Hängebrücke überwunden werden. Diese beliebte Laufveranstaltung
löste mit dem legendären, 31jährigen „Schamser-Lauf“, eine schweizerische
Traditionsveranstaltung ab. Als Rahmenprogramm rundeten bei eisigen Null Grad
am Start der „Viamala Curta“ über 11 Kilometer, sowie diverse Schüler und
Bambiniläufe und eine Nordic Walking Strecke das Läuferfest ab. Beim Hauptlauf
beteiligten sich auch die beiden heimischen Team Salomon-Läufer vom SC Ainring,
Stephan und Barbara Tassani-Prell. Während Powerbar Athlet Stephan nach einer langen
Traillaufsaison zum Ende immer besser in Form kommt und mit dem siebten
Gesamtrang der 600 und Rang drei der Herren AK1 in ausgezeichneten 1:25:37 Std.
wieder ein Top-Resultat erzielte, kam Ehefrau Barbara mit dem unrhytmischen
Parcours und der eisigen Luft an diesem Tag nicht ganz so gut zurecht und
belegte in dennoch passablen 1:52:14 Std. einen Platz im ersten Drittel des
Damenfeldes (21. Rang Damen allgemein).<br />Es siegte bei den Herren der Schweizer Ulisses Joos (1:20:52
Std.) vor dem ehemaligen, mehrfachen französischen 800- und 1500-Meter-Meister
Guy Nunige (1:21:26 Std.) und Christoph Schefer (1:21:41 Std.), sowie bei den
Damen Seriensiegerin Jasmin Nunige mit deutlich neuem Streckenrekord von
1:27:15 Std.. Bei der Siegerehrung vor einer Traumkulisse mit den frisch
angeschneiten Schweizer Bergen und strahlendem Sonnenschein, erhielten alle
Teilnehmer eine zünftige Brotzeit und den „Jubiläumscaffee“ mit
„Hochprozentigem“, sowie Spezialitäten aus der Region für die Schnellsten. Der
Tagessieg war jeweils mit einer eidgenössischen Goldmünze dotiert.<br />&nbsp;<o:p></o:p><br />&nbsp;<o:p></o:p><br />]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Tassani Zweiter beim Krimmler Wasserfalllauf</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/13051/Tassani_Zweiter_beim_Krimmler_Wasserfalllauf.aspx</link>
      <pubDate>10/5/2011</pubDate>
      <description><![CDATA[<br />&nbsp;&nbsp;<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p><br />Powerbar Team Elite-Läufer Stephan Tassani-Prell erreichte
nach einem harten Zielsprint den zweiten Gesamtrang beim Krimmler
Wasserfalllauf.<br />Es begaben sich bei Kaiserwetter 108 Teilnehmer vom Dorf
Krimml über den Wasserfallweg zum Krimmler Tauernhaus.<br />Dabei mussten auf einer Streckenlänge von 12 Kilometer etwa
600 Höhenmeter überwunden werden.<br />Ein Wimpernschlag-Finale lieferte sich Routinier Tassani mit
einem Zielsprint um den Gesamtsieg. Der 40jährige Powerbar User musste sich
lediglich dem erst 16jährigen österreichischen National-Bergläufer und WM
Teilnehmer Manuel Innerhofer um 4 Zehntel Sekunden geschlagen geben, konnte
sich jedoch gegenüber dem lange Zeit führenden Hubert Pfeiffenberger
durchsetzen.<br />]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Gore-Tex Transalpine-Run 2011</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/12433/Gore-Tex_Transalpine-Run_2011.aspx</link>
      <pubDate>9/15/2011</pubDate>
      <description><![CDATA[&nbsp;
Stephan Tassani-Prell überzeugte mit Etappenpodest und Top-Ten Resultat
<BR>
Philipp Reiter, fürs internationale Salomon Team am Start, erreicht mit seinem französischen Teampartner Julien Chorier den grandiosen dritten Gesamtrang beim 7. Gore-Tex Transalpine-Run, während Vereinskamerad vom&nbsp;Powerbar Elite Team&nbsp;Stephan Tassani-Prell (Team Salomon Deutschland) mit Teampartner Oliver Steininger einen hartumkämpften Podestplatz bei der fünften Etappe und am Ende einen beachtlichen achten Gesamtrang, der heuer extrem stark besetzten Master-Kategorie erreichte. Damit konnte sich der 40jährige&nbsp;Powerbar-Athlet bereits zum sechsten Mal als „Finisher“ des Gore-Tex Transalpine-Runs feiern lassen, wobei er auf insgesamt sieben Etappensiege und einem dritten Gesamtrang (mit Ehefrau Barbara 2006 in der Mixed-Kategorie) zurückblicken kann.
<BR>
Insgesamt hatten die etwa 700 Teilnehmer aus 27 Nationen in 8 Tagen 273 Kilometer und 15.436 Höhenmeter zu überwinden. Der Gore-Tex Transalpine-Run ist ein achttägiges Etappenrennen, über den Alpenhauptkamm, wobei aus Sicherheitsgründen nur Zweierteams zugelassen sind. Beide Partner müssen alle Tagesetappen gemeinsam bewältigen und stets in Sichtweite zusammen bleiben. Dieses strenge Reglement fordert somit die Teilnehmer nicht nur physisch, sondern auch psychisch, weil man nur mit gutem Teamgeist erfolgreich sein kann. Scheidet einer der beiden Partner aus, kann der verbleibende Athlet sich einem anderen Team anschließen und als „individual Finisher“, jedoch außerhalb der Wertung das Rennen zu Ende laufen.
<BR>
Bei der diesjährigen siebten Auflage des mittlerweile äußerst populären Rennens zu Fuß über die Alpen (das Teilnehmerlimit war bereits Ende Mai erreicht) fiel die Ausfallquote aufgrund der, bis auf einen Regentag, fast optimalen Laufbedingungen relativ gering aus. Dennoch traf es vor allem einige namhafte Athleten und Teams, die vorzeitig ausschieden und die Heimreise antreten mußten. So zum Beispiel das zum engsten Favoritenkreis zählende Haglöfs-Gore-Team des TSV Buchenberg mit Thomas Geisenberger und Tobias Brack, die beide schon Podestplätze in früheren Jahren erreichten oder das High5-Team mit dem Deutschen Straßenlaufmeister 2007, Alexander Lubina (mit einer 10000 Meter Bahn-Bestzeit von 28:29 Minuten) mit seinem Partner Christian Güssow (ehemaliger Deutscher Vizemeister im Crosslauf) oder als prominentester Ausfall, die zweifache Olympiasiegerin im Skilanglauf Claudia Nystad (Orthomol Sport Team Leipzig), sowie die Damendritte 2009, Carmen Schindler aus Reit im Winkl, die bereits auf der ersten Etappe wegen gesundheitlichen Problemen aufgeben mußte und auch die erfahrene Ultra-Dame Gitti Schiebel. Mit Edume Pasaban, eine der erfolgreichsten Bergsteigerinnen, die eine von drei Frauen ist, die alle vierzehn Achttausender bestiegen hat, mußte nach dem zweiten Tag an 31. Stelle im Damenklassement liegend, aufgeben.
<BR>
Eine besondere Herausforderung für die beiden Athleten aus dem Berchtesgadener Land Tassani und Reiter war zweifellos die zweite Etappe von Hirschegg im Kleinwalsertal über 53 Kilometer und knapp 3000 Höhenmeter nach Schruns im Montafon. Doch beide heimischen Athleten meisterten die neue „Königsetappe“ mit ihren jeweiligen Teampartnern mit Bravour.
<BR>
Reiter harmonierte mit seinem 10 Jahre älteren Teampartner und zweifachen Familienvater aus Saint Thiband de Couz hervorragend. Mit der Starnummer 2 waren die Erwartungen an das Duo Reiter/Chorier, der erst vor kurzem in den USA eines der berühmtesten 100 Meilen Rennen gewann, groß. Spannend war vor allem die Tatsache, daß sich Beide erst, außer kurzem E-Mail-Kontakt, erst an der Startlinie in Oberstdorf kennen lernten. Nach anfänglichem Abtasten und Erkunden, worin die Stärken und Schwächen des Teampartners liegen, konnten sich die beiden Top-Athleten von Etappe zu Etappe steigern und am Ende sogar zwei zweite Etappenränge, noch vor den zu Beginn übermächtig scheinenden spanischen Gesamtsiegern, feiern. Schließlich erreichten die beiden Salomon-Läufer als Gesamt-Dritte den Zielort Latsch im Vinschgau souverän.
<BR>
Auch Powerbar-Athlet Tassani war mit zwei vierten Plätzen in der Masterklasse von Beginn an vorne mit dabei, ehe Teampartner Steininger aus dem niederbayerischen Niederviehbach auf der extrem harten vierten Etappe von Galtür im Paznauntal nach Scuol im schweizer Unterengadin Probleme mit der „dünnen Höhenluft“ bekam. 
<BR>
Beim mittlerweile legendären „Bergsprint“ über 6,19 Kilometer und fast 1000 Höhenmeter vom Badeort Scuol zur Bergstation des Skigebietes „Motta Naluns“ warf das Duo Tassani/Steininger alles in die Waagschale, sollte doch endlich der erhoffte Podestplatz bei einer Tagesetappe herausschauen. Hier läßt es das Reglement zu, daß im Einzelstartmodus die Teams in umgekehrter Reihenfolge des Zwischenklassements im 20-Sekundentakt, ähnlich wie beim Zeitfahren der „Tour de France“, auf den beschwerlichen Weg geschickt werden und jeder sein eigenes Tempo laufen darf. Auch auf die sonst vorgeschriebene Sicherheitsausrüstung, die von allen Teams mitgeführt werden muß, kann hier verzichtet werden. So stürmte Tassani, nachdem er an gleicher Stelle bereits 2007 die Tagesbestzeit und 2009 Rang zwei, knapp vor dem damaligen englischen Gesamtsieger Tom Owens erreichte, auch heuer, als bester Master (über 40 Jahre) in die Top-Ten (44:39 Minuten) und verhalf sich und seinem Teampartner durch Zeitaddition Platz drei der Tageswertung. Philipp Reiter erreichte hier bei grandioser Zuschauerkulisse, darunter auch der mehrfache Berglaufweltmeister Jonathan Wyatt, den ausgezeichneten vierten Platz (43:02 Minuten) aller etwa 700 Starter.
<BR>
Leider mußte Steininger an den beiden Folgetagen dem hohen Bergsprinttempo Tribut zollen, sodaß der vierte Gesamtrang außer Reichweite geriet. Dank Tassanis Erfahrung und unermüdlicher Tempoarbeit erholte sich Steininger, der bereits auf zahlreiche niederbayerische Meistertitel zurückblicken kann. Somit konnte mit Gesamtrang acht der Masterkategorie das erhoffte einstellige Endergebnis gerettet werden. So erreichten beide Salomonteams mit BGL-Beteiligung nach acht Etappen von Oberstdorf über Hirschegg, Schruns, Galtür, Scuol, Mals, Schlanders und Latsch überglücklich das Ziel im südtirolerischen Vinschgau.
<BR>
Beachtlich auch die Leistungen der Teams aus Ruhpolding mit Sepp Schneider und Hannes Scheuerl und aus Inzell mit Rainer Haarfeldt und Andreas Eberhardt, sowie dem zweiten Salomon Masterteam mit dem Bergener Armin Hohenadler und Petru Muntenasu, den beiden Zweitplatzierten des Chiemgauer 100er. Leider mußte Straßenlauf-Ass Florian Holzinger bereits ab der zweiten Etappe auf seinen Teampartner verzichten, konnte aber dennoch als „individual Finisher“ das begehrte Finishershirt im Zielort Latsch in Empfang nehmen. Einige Etappen lief der ehemalige Zehnkämpfer und Seriensieger der heimischen Straßenlaufszene mit dem Duo Tassani/Steininger und auch mit Reiter/Chorier.
<BR>
Gesamtsieger des 7. Gore-Tex Transalpine-Runs wurden etwas überraschend die beiden spanischen Berglaufspezialisten David Lopez und Miguel Caballero vor den Schotten Jethro Lennox und Joe Symonds. Mastersieger wurden das Team Anton Philipp und Thomas Miksch, während bei den Senior-Master das allgäuer-südtiroler Duo Rudi Schöpf und Hans Hörmann überzeugte. In der Mixed-Kategorie gewann zum ersten Mal souverän die Schweizerin Gaby Steigmeier mit ihrem Kleinwalsertaler Teampartner Seppi Neuhauser vor dem Team Salomon Deutschland Mixed mit dem Ehepaar Uli und Andrea Calmbach. Schade, daß bei den Damen die beiden führenden Weltklasse Trailläuferinnen Mireia Miro und Stephanie Jimenez bei der 7. Etappe über die berühmt berüchtigte Rappenscharte, mit 3.012 Metern dem „Dach der Tour“, verletzungsbedingt mit über einer Stunde Vorsprung aufgeben mußten. Dieses Mißgeschick nutzen die beiden Schottinen Claire Cordon und Fiona Maxwell und kamen so unerwartet zum Gesamtsieg des Transalpine-Runs.
<BR>
Von der Faszination Transalpine-Run ließ sich auch der ehemalige Spitzentriathlet, als Betreuer vor Ort, aus Ainring, Hans Mühlbauer hinreißen, als „Gaststarter“ zwei Etappen mitzulaufen. Alle beteiligten heimischen Sportasse waren sich einig, daß eine Top organisierte, hochemotionale Woche zu Ende ging.
<BR>
<BR>
Aus der Ergebnisliste:
<BR>
<U>Kategorie Men:</U>
1. Trangoworld Gore-Tex Spain II-Team (ESP)
David Lopez/Miguel Caballero 26:37:51 Stunden
<BR>
2. Team Invo-8 Gore-Tex Footwear (SCO)
Jethro Lennox/Joe Symonds 26:54:18 Stunden
<BR>
3. Team Salomon International (GER/FRA)
Philipp Reiter/Julien Chorier 27:54:37 Stunden
<BR>
24. Orthomol Sport Team Inzell (GER)
Rainer Haarfeldt/Andreas Eberhardt 37:20:48 Stunden
<BR>
<BR>
<U>Kategorie Master:</U>
1. Berglaufteam Haglöfs-Gore (GER)
Anton Philipp/Thomas Miksch 29:15:59 Stunden
<BR>
2. Team Schlanders (I)
Anton Steiner/Klaus Wellenzohn 29:43:34 Stunden
<BR>
3. Salomon Sport Reischmann Team (GER)
Steffen Walk/Christian Stork 29:51:13 Stunden
<BR>
8. Team Salomon Deutschland (GER)
Stephan Tassani-Prell/Oliver Steininger 32:37:24 Stunden
<BR>
13. Team Salomon Ultra (GER)
Armin Hohenadler/Petru Muntenasu 34:29:56 Stunden
<BR>
21. Team Ruhpolding (GER)
Sepp Schneider/Hannes Scheuerl 37:38:03 Stunden
<BR>
<BR>
<U>Kategorie Seniormaster:</U>
1. Team Latsch/Mountain Heroes (I/GER)
Rudi Schöpf/Hans Hörmann 33:50:06 Stunden
<BR>
2. Team Trail Magazin (GER)
Gerald Blumrich/Jörg Schreiber 35:51:27 Stunden
<BR>
3. Team PAX Feldafing 100 (GER)
Axel Zapletal/Peter Sandmaier 37:51:27 Stunden
<BR>
<U>Kategorie Mixed:</U>
1. Team Salomon (CH/A)
Gaby Steigmeier/Seppi Neuhauser 31:44:16 Stunden
<BR>
2. Team Salomon Deutschland Mixed (GER)
Andrea und Uli Calmbach 33:42:14 Stunden
<BR>
3. Team Innenausbau Irendorfer (A)
Sonja und Andreas Irendorfer 34:22:28 Stunden
<BR>
<BR>
<U>Kategorie Women:</U>
1. Team Shettletrot (SCO)
Claire Gordon/Fiona Maxwell 34:40:28 Stunden
<BR>
2. Orthomol Sport Team Lautrach (GER)
Gerti Ott/Sabine Kraus 38:07:46 Stunden
<BR>
3. Alpinerunner Team 4 (CH)
Brigitte Eggerling/Daniela Nusseck 39:19:53 Stunden]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Stephan Achter bei Salomon 4-Trails</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/11417/Stephan_Achter_bei_Salomon_4-Trails.aspx</link>
      <pubDate>7/19/2011</pubDate>
      <description><![CDATA[10.000 Höhenmeter und 160 Kilometer von Garmisch in die Schweiz
<BR>
Beim viertägigen Etappenlauf von Garmisch nach Saumnaun über Ehrwald, Imst und Landeck überwanden 129 der 189 Starter bei den ersten Salomon 4-Trails 160 Kilometer und 10.000 Höhenmeter. Powerbar-Athlet Stephan erreichte nach anfänglichen, hitzebedingten Problemen auf der ersten Etappe, einen glänzenden achten Gesamtrang in 19:48 Stunden, was ihm Rang fünf der Masterkategorie einbrachte. Gemeinsam mit den Salomon-Teampartnern Julia Böttger und Philipp Reiter, die beide hervorragende Zweite wurden, stand am Ende auch ein zweiter Platz in der Teamwertung zu Buche.
<BR>
Stephans Freund und Vereinskamerad vom SC Ainring, Philipp war der Einzige im Teilnehmerfeld, der den Gesamtsieger vom englischen Salomon-Team, Tom Owens, mehrfacher Transalpine-Sieger, zum Schwitzen brachte und ihm gelegentlich gehörig auf die „Pelle“ rückte. Großartige Damensiegerin wurde am Ende unsere neuseeländische Lauffreundin und Salomon-Teamläuferin Anna Frost in 22:08 Stunden vor Trailschnittchen Julia (22:34 Stunden).
<BR>
<BR>
<BR>
Kuriose Begebenheiten gab es bei den 4-Trails freilich auch: So zum Beispiel zu Beginn der dritten Etappe von Imst nach Landeck, wo nach den ersten, flachen fünf Anfangskilometern, vor dem ersten langen Anstieg ein Bahnübergang das Teilnehmerfeld sprengte. Die Spitzengruppe um Owens und Reiter konnte gerade noch die Zugstrecke Innsbruck – Landeck passieren, während das komplette Feld fünf Minuten vor geschlossener Schranke warten mußte. Zum Glück war der Racedirektor Christof Schellhammer vor Ort und veranlaßte, diese Zeit den Läufern im Ziel wieder gutzuschreiben. Daraufhin führten Stephan Tassani-Prell und Matthias Dippacher das Feld, nach einem quasi „Neustart“ an und konnte sogar noch einige Läufer aus der etwa zehnköpfigen Führungsgruppe ein- und überholen.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Laufwoche in Zermatt</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/10880/Laufwoche_in_Zermatt.aspx</link>
      <pubDate>5/21/2011</pubDate>
      <description><![CDATA[&nbsp;
Höhentrainings- und Genuss-Laufwoche im Sonnmatten in Zermatt auf 1.672 m -- von Sonntag, 12. Juni bis Sonntag, 18. Juni 2011 -- als Vorbereitung für die Berglauf- und Marathonsaison, den Zermatt-Marathon oder den Gore-Tex Transalpine-Run unter Leitung von Stephan Tassani-Prell (Powebar-Team Elite) und Barbara Tassani-Prell
Näheres unter: <A href="http://laufsport-tassani.de/wb/pages/home/termine/trainingslager.php">http://laufsport-tassani.de/wb/pages/home/termine/trainingslager.php</A>
&nbsp;]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Vertical Up-Race in Kitzbühel</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/10044/Vertical_Up-Race_in_Kitzbühel.aspx</link>
      <pubDate>3/2/2011</pubDate>
      <description><![CDATA[&nbsp;<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p>
Stephan Tassani-Prell vom Powerbar Elite-Team überzeugte beim “1. Vertical-up“ von Kitzbühel über die berühmt berüchtigte „Streif“ auf den Hahnenkamm.
Dabei hatten die insgesamt 200 Teilnehmer auf 3,3 Kilometer satte 860 Höhenmeter mit Steigungen bis zu 85 % zu bewältigen.
Der Pidinger Sporthändler und Powerbar-Team-Läufer Tassani benötigte als Gesamt-Sechster lediglich 38:56 Minuten auf den Kitzbüheler Hausberg und erzielte dabei im ersten Rennen seinen ersten Podestplatz (3. Platz M 40+) in der neuen Saison.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Sensationeller dritter Platz bei "Cyprus 4Day Challenge"</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/9093/Sensationeller_dritter_Platz_bei_Cyprus_4Day_Challenge.aspx</link>
      <pubDate>12/9/2010</pubDate>
      <description><![CDATA[<BR>Stephan Tassani-Prell Dritter bei „Cyprus International 4 Day Challenge“----- Toller Saisonabschluß für Powerbar Athlet ------<BR>Powerbar Athlet Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring/Team Salomon überzeugte mit einem fantastischen dritten Gesamtrang (Klassensieg Kategorie M40) beim internationalen „Cyprus 4 Day Challenge“ auf Europas drittgrößter Mittelmeerinsel. Dabei waren für die 190, hauptsächlich britischen, aber auch deutschen, schweizer, österreichischen, französischen, griechischen und zypriotischen Teilnehmer auf vier Tagesetappen insgesamt 48 Kilometer zu bewältigen. Nach einem „Prolog“ am ersten Tag, einem „Strandlauf“ mit Einzelstart-Modus im 10-Sekunden-Takt auf befestigten und asphaltierten Wegen an der „Coral Bay“ über sechs Kilometer, folgte am zweiten Tag ein ordentlicher Berglauf, von Meeresniveau bis ins über 600 Meter hoch gelegene Bergdorf Pano Arodes auf der Akamas Halbinsel, mit einer Streckenlänge von 11 Kilometer. Die dritte Etappe, ein „Multiterrain“-Halbmarathon mit knapp 400 bergauf-, sowie guten 600 bergabführenden Höhenmetern, bildete die Königsetappe des stark besetzten Mehrtageslaufs bei hochsommerlichen 25 Grad. Am Schlußtag, einem exakt vermessenen 10 Kilometer Straßenlauf am historischen Hafen von Paphos mußten die Teilnehmer nochmals an ihre Grenzen gehen, ehe beim abschließenden „Gala-Dinner“ die Sieger gebührend geehrt wurden. Stephan Tassani-Prell legte, nach einem verhaltenen Auftakt und einem eher, für den passionierten Bergläufer, mittelmäßigen Berglaufresultat, wo er als Gesamt-Fünfter mit dem dritten Rang seiner Klasse M40 vorlieb nehmen mußte, beim Halbmarathon den Grundstein für den Erfolg: Mit einem beherzten Rennen über die Bergrücken der Akamas Halbinsel, mit herrlichen Ausblicken auf die Küste, konnte der 40jährige Ainringer seine direkten Konkurrenten distanzieren und auf den steilen Bergabpassagen sogar fast zum führenden Engländer David Bradford aufschließen. Der dritte Etappenrang bescherte ihm zusätzlich die Altersklassenführung im Zwischenklassement. Am Schlußtag galt es auf dem ungeliebten, flachen Straßenkurs über die 10 Kilometer-Distanz, diese erfolgreich zu verteidigen. Mit einer taktischen Meisterleistung und einer um 33 Sekunden schnelleren zweiten Rennhälfte, genügte eine ordentliche 35:27 Minuten-Zeit für den am Ende doch noch deutlichen Klassensieg und mit 18 Sekunden Vorsprung knappen dritten Gesamtrang, der beim Festabend im Kreise der schweizer Freunde ausgiebig gefeiert wurde. Zudem bedeutete dies Gesamtrang vier und Klassensieg für Tassani beim 10 Kilometer-Cityrun von Paphos, der als einziger der vier Tagesetappen auch als Einzelrennen bestritten werden konnte. Sieger der „Cyprus 4 Day Challenge“ wurde der Engländer David Bradford mit einer Gesamtzeit von 3:04:17 Stunden vor den beiden Deutschen Torsten Kruger (3:06:40 Stunden) und Stephan Tassani-Prell (3:08:40 Stunden), sowie seinem Landsmann Andrew Buckley (3:08:58 Stunden), der den Vorjahreszweiten Andreas Senner (TuS Köln-Deuz) auf den fünften Rang verdrängte (3:10:25 Stunden/2. Platz M40). Dieser mußte wohl auch noch seinem 2:36er-Marathon vor vier Wochen Tribut zollen. Damensiegerin in famosen 3:20:38 Stunden wurde die Britin Annabel Levenes, relativ knapp vor ihrer Landsfrau Jo Meek (3:23:48 Stunden) und der Mannheimerin Marion Hebding (3:44:53 Stunden/1. Platz M40), die mit 2:59 Stunden im Marathon und 38 Minuten über 10 Kilometer gute persönliche Bestzeiten zu Buche stehen hat. Begeistert von der perfekten Organisation unter zypriotisch-englischer Führung erreichten von den 190 gestarteten Teilnehmern 177 das Ziel am historischen Hafen von Paphos. <BR><BR>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Höglwörther Seelauf: Klassensieg für Stephan Tassani</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/8644/Höglwörther_Seelauf_Klassensieg_für_Stephan_Tassani.aspx</link>
      <pubDate>11/9/2010</pubDate>
      <description><![CDATA[&nbsp;
Stephan Tassani-Prell - Powerbarathlet seit 20 Jahren - überzeugte beim 23. Höglwörther Seelauf des TSV Teisendorf über einen welligen 13 Kilometer Kurs. Neben dem Klassensieg der stark besetzten Klasse M40 (44:14 Minuten) lief der passionierte Trailläufer sogar auf den zweiten Gesamtrang aller 228 Teilnehmer. Nach einem taktisch geprägten Lauf, wo die stärksten M-40-Läufer praktisch die gesamte Verfolgergruppe des Siegers Florian Holzinger vom TUS Feuchtwangen bildeten, konnte sich Tassani am Seeufer bei der Hälfte des Rennens von seinen Konkurrenten Pötzelsberger, Wörndl, Hinterstoißer, Beer, dem starken Junioren Matthias Schweiger aus den eigenen Reihen, sowie dem österreichischen Radprofi Gerrit Glomser, absetzen. Auf den letzten drei der 13 Kilometer langen, landschaftlich reizvollen Strecke im Berchtesgadener Land wurde der etwa 80 Meter-Vorsprung vom Team Salomon-Läufer routiniert verteidigt. Somit war die „Generalprobe“ der bevorstehenden „Cyprus-4 days-challenge“ mehr als geglückt.
<BR>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Gaisberglauf: Stephan Tassani-Prell gewinnt M40-Klasse denkbar knapp</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/8417/Gaisberglauf_Stephan_Tassani-Prell_gewinnt_M40-Klasse_denkbar_knapp.aspx</link>
      <pubDate>10/26/2010</pubDate>
      <description><![CDATA[Powerbar-Athlet Stephan Tassani-Prell gewinnt Klasse M40
<BR>Gaisberg/Salzburg. Bei der zweiten Neuauflage des Gaisberglaufs erzielten die Bergläufer des SC Ainring auf den verschiedenen Distanzen jeweils mehrere Podestplätze und Klassensiege. Monika Schnur krönte ihre erfolgreiche Saison mit dem Tagessieg im Hauptlauf (39:35 Minuten), der die Teilnehmer von der Stadt Salzburg (Parsch) über 4,4 Kilometer und 829 Höhenmeter zum Gaisberggipfel führte. <BR>Bei den Herren überzeugten mit Top-ten Platzierungen einmal mehr die beiden erfolgreichen Transalpine-Team Salomon-Läufer Philipp Reiter (3. Gesamtrang/33:14 Minuten) und Powerbarathlet Stephan Tassani-Prell (8. Gesamtrang/34:51 Minuten). Zudem sicherten sie sich den jeweiligen Klassensieg. Reiter gewann souverän die Juniorenklasse, während Tassanis Klassensieg, in der stark besetzten Klasse M40, mit wenigen Sekunden Vorsprung vor den Verfolgern Pötzelsberger, Schreiner und Wörndl nur durch einen beherzten Schlußspurt realisiert werden konnte. <BR>Einen weiteren Klassensieg beim Hauptlauf gab es durch Babsi Abler (Juniorinnen/48:04 Minuten), während Jörg Sigler beim Gipfellauf (6,7 Kilometer/395 Höhenmeter) von der Zistelalm startend, über den Rundweg zum Gipfel die Klasse M50 (35:31 Minuten) für sich entschied und der frischgebackene Bayerische Juniorenmeister Matthias Schweiger als Gesamt-Vierter über diese Distanz die Juniorenklasse gewann (33:48 Minuten). Das erfolgreiche Abschneiden komplettierten Martina Koch als fünfte der Klasse W30 (51:03 Minuten), Klaus Tiefenthaler (6. M40/37:42 Minuten) und Olaf Tanner (8. M40/39:15 Minuten) beim Hauptlauf, sowie Rudi Hauk mit Podestplatz drei der Klasse M50 (22:54 Minuten) beim 5,1 Kilometer-“Traumlauf“ Rund um den Gaisberg, ebenso wie Manfred Schmelz (5. M40/ 22:33 Minuten). <BR>Kälte, Wind und einsetzender Regen erschwerten zusätzlich die Bedingungen. Insgesamt beteiligten sich 192 Läufer an den drei anspruchsvollen Bewerben (Berglauf 81 TN, Gipfellauf 49 TN, Traumlauf 62 TN). Tagessieger beim Hauptlauf (Berglauf) wurde der schottische Team Salomon-Läufer Andrew Syme. <BR><BR>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Tassanis gewinnen Er und Sie-Lauf in Bürmoos</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/8375/Tassanis_gewinnen_Er_und_Sie-Lauf_in_Bürmoos.aspx</link>
      <pubDate>10/22/2010</pubDate>
      <description><![CDATA[<BR>
<FONT style="FONT-SIZE: 20pt" size=5><B>Tassanis gewinnen Bürmooser „Er und Sie“-Lauf</B></FONT>
<BR>
Stockerlplätze für Barbara Abler/Boris Lütt und Martina Koch/Manfred Schmelz
<BR>
<BR>
Bürmoos/Ainring. Das heimische Läuferehepaar Barbara und Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring/Team Salomon gewinnen den Bürmooser „Er und Sie“-Lauf in 36:12 Minuten souverän und sicherten sich somit neben dem Gesamtsieg bei allen 35 Mixed-Paaren auch die „Ehepaarwertung“ vor Maria Morales und Ehemann Hermann Kiendler vom ASV Salzburg (38:41 Minuten), sowie den Saalfeldenern Heike und Michael Amon (38:50 Minuten). Gesamtzweite und Sieger der Klasse „Kollege/Kollegin“ wurden vom Lauftreff Nußdorf Barbara und Hubert Standl in 36:31 Minuten. Den ausgezeichneten dritten Gesamtrang und zweiten Rang dieser Klasse belegten, ebenfalls vom SC Ainring, Martina Koch und Manfred Schmelz in 37:48 Minuten, während das Team Barbara Abler (SC Ainring) und Boris Lütt (RSV Freilassing) als Gesamt Vierte (38:12 Minuten) die „Freunde-Klasse“ für sich entschieden.
Zu laufen waren jeweils 4,85 Kilometer durch wunderschöne Moorlandschaft um den Bürmooser See und auf einem asphaltierten Radweg zurück zu Start und Ziel. Bei fast trockenem, aber kühlem Herbstwetter beteiligten sich insgesamt 51 Zweier-Teams am Laufbewerb vor den Toren Salzburgs. Eine Schulwertung mit 69 Teilnehmern, sowie ein Nordic-Walking-Bewerb (14 Teilnehmer) rundeten die gelungene Veranstaltung des Lauftreffs Bürmoos unter Federführung von Willi Urban, selbst ein erfolgreicher Läufer, ab.
Die Tagesbestzeiten erzielte bei den Männern in der Sonderwertung „männliche Kollegen“ startend, der junge Nachwuchsläufer vom URC Bike Store, Jonathan Parsons mit 16:10 Minuten, drei Sekunden vor Powerbar-Athlet Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring/Team Salomon (16:13 Minuten). Schnellste Dame war Maria Morales vom ASV Salzburg (19:08 Minuten) vor Martina Koch vom SC Ainring in 19:44 Minuten, sowie Barbara Standl und Barbara Tassani-Prell, die gemeinsam die Ziellinie überquerten (19:58 Minuten).
<BR>
<BR>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Gore-Tex Transalpine-Run</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/7847/Gore-Tex_Transalpine-Run.aspx</link>
      <pubDate>9/14/2010</pubDate>
      <description><![CDATA[<BR>
Philipp Reiter und Stephan Tassani-Prell haben es geschafft! ----- 
320 Kilometer und 14.000 Höhenmeter sind überwunden -----
<BR>
<BR>
Sexten/Ainring. Philipp Reiter aus Marzoll und Powerbar Athlet Stephan Tassani-Prell aus Ainring (Team Salomon Deutschland) haben die sechste und bisher schwerste, da mit Abstand längste Auflage des Gore-Tex Transalpine-Runs mit Bravour an 13. Stelle der Männer-Hauptklasse (20. Gesamtrang aller 300 gestarteten Zweierteams aus 26 Nationen) erfolgreich beendet. Sie benötigten 36 Stunden 38 Minuten und 25 Sekunden. Dabei mußten nicht nur 14 Gipfel und Pässe auf dem achttägigen Weg vom heimischen Ruhpolding bis Sexten im Südtiroler Pustertal überwunden werden, sondern auch körperliche Höhen und Tiefen.
Nach einer verheißungsvollen Auftaktetappe, wo Biathlonlegende Fritz Fischer die 600 Trailläufer auf die lange „Reise“ über die Alpen schickte, die das heimische Duo Tassani/Reiter auf dem hervorragenden fünften Gesamtrang beendete, wollten die beiden „Salomon-Trailrunner“ vom SC Ainring am zweiten Tag noch mehr.
Gleich am ersten Berg, von St. Ulrich am Pillersee auf den 1.678 Meter hohen Kirchberg nahmen die beiden Berglaufspezialisten die Verfolgung der führenden Engländer Tom Owens und Andy Symonds auf und erreichten den Gipfel auf Rang zwei des gesamten Teilnehmerfeldes. Nach einem rasanten „Downhill“ wurde der zweite Gipfel des Tages, das Kitzbüheler Horn, immerhin noch auf Rang drei, überquert. Hinunter nach Kitzbühel, dem zweiten Etappenziel bremsten jedoch Muskelkrämpfe in beiden Oberschenkeln von Routinier Tassani die Euphorie der Beiden. Rang drei mußte leider einem spanischen Duo überlassen werden, doch waren beide Athleten mit Rang vier der Tageswertung dennoch zufrieden.
Tags darauf, wo es zunächst die „Streif“ hinauf zum „Hahnenkamm“ ging und auf insgesamt 47 Kilometern und 2.500 Höhenmetern über den 2.200 Meter hohen Wildkogel, mußte vor allem Tassani dem doch zu hohen Tempo am Vortag Tribut zollen. Dennoch überstanden sie tapfer die „Königsetappe“ an 19ter Stelle.
Nach Anweisung des Salomon Teammanagers Stephan Repke aus Inzell wurde dem heimischen Team ein „Ruhetag“ auf der Marathon-Etappe über die Birnlücke (2.669 m) verordnet, indem sie mit dem Damenteam (Tassani-Team-Salomon) mit Waltraud Berger und Barbara Tassani-Prell auf die Strecke geschickt wurden um gemeinsam den Alpenhauptkamm zu überqueren und neue Kräfte zu sammeln. Dies erwies sich als goldrichtige Entscheidung.
Bereits tags darauf von Prettau nach Sand in Taufers im Südtiroler Ahrntal konnte wieder ambitioniert gelaufen werden. Tassani selbst: „Ich hätte nicht gedacht, während eines Etappenlaufs, sich nach solch einem Einbruch, so schnell wieder erholen zu können“.
Der sechste Tag führte das Teilnehmerfeld durch Bruneck und über den Kronplatz nach St. Vigil, wo die Dolomiten erreicht wurden.
Bei der vorletzten Etappe nach Niederdorf im Pustertal, einer klassischen Marathondistanz mit wiederum über 2000 Höhenmetern erreichte das heimische Männerteam wieder die alte Stärke und beendete die mit Abstand schönste und anspruchsvollste Etappe über die „Pederü-Hütte“ den „Forcella Sora Forno“ (2.380 m), den Pragser Wildsee und den Weißlahnsattel (2.194 m) an elfter Stelle.
Auf der Schlußetappe, über die Drei-Zinnen-Hütte (2.405 m) und durchs Fischleintal zum finalen Zielort Sexten waren bald alle Schmerzen vergessen, ehe bei der „Finisherparty“ so richtig gefeiert wurde.
Leider gab es bei den drei weiteren Zweierteams aus dem Berchtesgadener Land verletzungs- und krankheitsbedingte Ausfälle. So konnte Sigrid Lindlacher und Konrad Huber (Team „Einfach los“) von der LG Rupertiwinkel, Susi Schlosser (Team Laufsport Tassani Piding) und Barbara Tassani-Prell (an fünfter Stelle der Damenwertung liegend) vom Tassani-Team Salomon am siebten Tag nicht mehr antreten.
Rudi Hauk (Team Laufsport Tassani Piding) konnte an seinem 50. Geburtstag seinen zweiten Transalpine-Run, allerdings außerhalb der offiziellen Wertung, da ohne Teampartnerin, erfolgreich beenden (48 Stunden 6 Minuten 29 Sekunden).
Ebenso kämpfte sich Waltraud Berger, Teampartnerin von Barbara Tassani-Prell trotz starker Schmerzen tapfer bis ins Ziel nach Sexten (48:18:50 Stunden). Somit war das Duo Tassani/Reiter am Ende als einziges erfolgreiches BGL-Team übrig, wo Reiter zudem als jüngster Teilnehmer und Tassani als fünffacher Transalpine-Finisher geehrt wurde.
Großartige Sieger des sechsten Gore-Tex Transalpin-Runs wurden die beiden englischen Salomonläufer Tom Owens und Andy Symonds (28:29:27 Stunden) bei den Männern, vor den derzeit beiden besten Deutschen Trailrunnern Matthias Dippacher und Christian Stork (30:03:25 Stunden) und dem Duo aus Alaska, Brenton Knight und Brandon Newbould (30:56:20 Stunden). Bei den Master-Männern (Gesamtalter über 80) siegten die Allgäuer Routiniers Dr. Thomas Miksch und Anton Philipp (31:17:36 Stunden) vor dem spanischen „Team Buff“ und den beiden Deutschen Roland Schindele und Holger Schulze. Senior-Master-Sieger (Gesamtalter über 100) wurde das „Team Trail Magazin“ mit Gerald Blumrich und Jörg Schreiber in 36:37:25 Stunden.
Damensieger wurden das Team Salomon Sexten mit Martina Pfeifhofer und Elisabeth Egarter (38:47:54 Stunden) vor den beiden Allgäuerinnen Gitti Schiebel und Eva Übelhör (40:17:48 Stunden). Die Mixed Klasse wurde von Angela Mudge und Chunky Liston vom Englischen Salomon Trail Team dominiert. Sie siegten souverän in 32:24:07 Stunden vor dem österreichisch-schweizerischem Duo Seppi Neuhauser und Gaby Steigmeier (34:36:37 Stunden), die noch am letzten Tag vom Ausfall des zweiten Britischen Teams profitierten. Rang Drei ging hier an das südafrikanische Duo Ryan Sandes und Linda Doke.
Aus heimischer Sich konnte das Team TG Salzachtal mit Bärbel Forster und Armin Scheuerecker auf Rang 20 überzeugen (47:53:28 Stunden), ebenso die österreichischen Nachbarn Daniela Hörbinger und Helmut Gapp auf Rang 19 (47:14:07 Stunden).
Das Team Ruhpolding trat durch verletzungsbedingten Ausfall bereits von Beginn an außer Konkurrenz an, wo Wolfgang Freimoser als „Individual Finisher“ in 41:43:18 Stunden das Ziel erreichte.
Erfolgreich hingegen war Rainer Haarfeldt und Andreas Eberhardt aus Ruhpolding und Bergen in 37:58:20 Stunden auf Rang 16 im Männerklassement.
Auch Armin Hohenadler mußte nach einem dritten Tagesrang auf der 5. Etappe mit seinem Bergener Teampartner Alois Klauser, schließlich alleine nach Sexten laufen und beendete das Rennen in beachtlichen 36:56:08 Stunden.
Lediglich 182 Teams konnten am Ende das Ziel erreichen.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Gore-Tex Transalpine-Run   -   am Samstag gehts los!</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/7708/Gore-Tex_Transalpine-Run___-___am_Samstag_gehts_los.aspx</link>
      <pubDate>9/2/2010</pubDate>
      <description><![CDATA[&nbsp; <BR>Powerbar Athlet Stephan Tassani-Prell&nbsp;steht in den Startlöchern&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; -----&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gore-Tex Transalpine-Run von Ruhpolding bis Sexten <BR>BGL. Bei der sechsten Auflage des zweifellos härtesten Etappen-Berglaufs Europas vom heimatlichen Ruhpolding, über Österreich nach Sexten in Südtirol, beteiligen sich gleich vier Zweierteams aus dem Berchtesgadener Land: Mit Startnummer 12 der 300 Teams aus 29 Nationen gehört das Team Salomon Deutschland mit dem Ainringer Routinier Stephan Tassani-Prell und seinem Teampartner Philipp Reiter aus Marzoll zum erweiterten Favoritenkreis auf eine Plazierung im Vorderfeld des gesamten Teilnehmerfeldes. Tassani, der bereits zum sechsten Mal am Start sein wird und bereits 2005 mit seinem damaligen Teampartner Ronny Rauter den 5. Gesamtrang erzielte und ein Jahr später mit dem dritten Podestplatz in der Mixed Kategorie mit Ehefrau Barbara seine Transalpine Feuertaufe bestand, kann auf insgesamt sieben Tagessiege in der Mixed Kategorie und einen persönlichen Triumph beim Bergsprint in Scoul 2007 zurückblicken, wo er mit souveräner Tagesbestzeit überzeugte. Transalpine-Neuling Philipp Reiter gehört jeweils der deutschen Nationalmannschaft im Skitourenrennen und im Berglauf an und macht in Insider-Kreisen durch seinen sagenhaften „Speedrekord“ bei der Watzmannüberschreitung von unglaublichen 3:39 Stunden von sich Reden. Obwohl die beiden Ausdauerathleten exakt 20 Jahre Altersunterschied trennen, scheint die Chemie der beiden Vereinskameraden vom SC Ainring zu stimmen. Das „Tassani-Team-Salomon“ mit den beiden frischgebackenen Bayerischen Berglauf-Seniorenmeisterinnen Barbara Tassani-Prell (W35) aus Ainring und Waltraud Berger (W40) aus Traunstein gehen mit der Nummer 138 ins achttägige Etappenrennen über die Alpen. Barbara kann bereits auf vier Transalpine-Rennen zurückblicken, wobei sie 2006 zwei Tagessiege als schnellste Dame des Feldes und sechs Tage im „Leader-Trikot“ mit dem abschließenden dritten Gesamtrang als größten Erfolg zu verzeichnen hat. 2008 sprang ein bravouröser fünfter Damengesamtrang mit Teampartnerin Bärbel Schmölzl heraus. Waltraud Berger kann heuer schon auf zahlreiche Berglaufsiege zurückblicken und bringt auch durch Erfolge beim „Chiemgauer 100er“ und der „Traunseeumrundung“ die nötige Ultra-Lauf-Erfahrung mit. Die beiden heimischen Spitzenläuferinnen werden es eher ruhig angehen lassen, denn die 305 Kilometer und über 13.500 Höhenmeter müssen erst überstanden werden. <BR>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Kitzbüheler Hornlauf</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/7694/Kitzbüheler_Hornlauf.aspx</link>
      <pubDate>8/31/2010</pubDate>
      <description><![CDATA[&nbsp;
Tassani Klassen-Zweiter am Horn
<BR>
Ainring/Kitzbühel. Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring/Team Salomon belegte beim 32. internationalen Kitzbüheler Hornlauf den zweiten Podestplatz der stark besetzten Klasse M40. Der Ainringer Berglaufroutinier benötigte für die 12,9 Kilometer vom Ortszentrum aufs knapp 2000 Meter hohe Horn mit einer positiven Höhendifferenz von 1.234 Metern 1:09:49 Stunde, was im Gesamtklassement, als bester Deutscher, den beachtlichen 16. Rang bedeutete.
Gesamtsieger wurde der neuseeländische 7-fache Weltmeister Jonathan Wyatt souverän in knapp 59 Minuten vor der internationalen Konkurrenz, darunter sechs kenianische Athleten.
Bei den Damen siegte Staffelolympiasiegerin im Skilanglauf Antonella Wyatt, die Ehefrau des Männerchampions, aus Italien in ausgezeichneten 1:12:10 Stunde. Als beste Deutsche avancierte Paula Mangold-Wolf auf Rang acht in 1:27:22 Stunde (1. W45). Auch Ehemann Sepp Wolf konnte sich als Klassensieger (M50/1:18:02 Stunde) feiern lassen (beide PTSV Rosenheim).
<BR>
<BR>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Genuss-Laufwoche Zermatt</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/7662/Genuss-Laufwoche_Zermatt.aspx</link>
      <pubDate>8/27/2010</pubDate>
      <description><![CDATA[<STRONG>Wir&nbsp;berichten&nbsp;von unserer ... <STRONG>Höhentrainings- und Genuss-Laufwoche </STRONG>vom Sonntag,&nbsp;15. August&nbsp;bis Sonntag,&nbsp;22. August&nbsp;2010 im Restaurant &amp; Suiten Sonnmatten in Zermatt/Schweiz&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp; </STRONG><STRONG>Sonntag, 15. August 2010:</STRONG> Anreise und Begrüßung, Vorstellung, Planung. Wir dürfen unsere "Neulinge" Melinda, Silva, Benny und Regina und unsere "Wiederholungstäter" Beate, Wilfried und Rolf und unseren Hausherren Renè begrüßen. Zum Abendessen gab`s:&nbsp;einen großen Blattsalat mit hausgemachter&nbsp;Feigensenfsauce, ein Rindsentrecote mit Pfeffersauce, Ofenkartoffeln mit Kräuterquark und Ratatouille und als Nachspeise&nbsp;gemischte Beeren mit Vanilleeis&nbsp;&nbsp; ... unsere Teilnehmer waren schon mal beeindruckt!&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp; <STRONG>Montag, 16. August 2010:</STRONG> Heute sollte gleich die längste Etappe auf dem Programm stehen. Aber erst einmal heißt es um 8 Uhr gemeinsames Frühstück, ehe es dann eine Stunde später zu Fuß zum Bahnhof nach Zermatt geht. ... denn es wird uns etwas ganz "Besonderes" erwarten, denn der "Europaweg" von Grächen nach Zermatt. Laut Plan 35,6 Kilometer mit einer Höhendifferenz von 1.660 Meter. Um 9.39 fuhren wir mit dem Zug nach St. Niklaus und mit dem Postbus weiter nach Grächen. Stephan startete gleich in St. Niklaus und sollte uns dann einholen. "Eine Etage höher" beginnen wir unser "Abenteuer Europaweg". ... schnell lassen wir Grächen hinter uns und der Weg wird immer steiler und steiler und wir gewinnen schnell an Höhe. Unsere diversen GPS-Geräte laufen schon auf Hochtouren ... und wir auch. Stephan ist inzwischen auf uns aufgelaufen und wir tauchen in eine dicke Nebeldecke ein, aus der wir so schnell nicht wieder raus kommen sollten. Der Untergrund wechselte von schönem weichen Waldboden und Wiesen bis hin zum groben Blockwerk, über die wir "kraxeln" mußten. Später kam auch noch Schnee hinzu. Auch der leichte Dauerregen ging in Schnee über. Am höchsten Punkt angelangt und hinter uns wurde das Gelände etwas welliger und nach über&nbsp;fünf Stunden erreichten wir die "Europahütte". Der Weg war schwieriger, als gedacht ... aber all unsere Teilnehmer meisterten die Passagen hervorragend und wir sind stolz auf sie. Die Anstrengung stand ein bischen in den Gesichtern, deshalb entschloß sich ein Teil der Gruppe von der "Europahütte" direkt nach Randa anzusteigen und mit dem Zug den Rückweg nach Zermatt anzutreten. Benny, René, Stephan und ich wollten den "Europaweg" unbedingt fertig machen und wir machten uns auf den Weg. Das "Geläuf" wurde dann leichter - und dann noch viel leichter. Die Kilometer auf unseren GPS-Geräten "ratterten" nur so dahin. Ein paar "Schmankerl" warteten noch auf uns: zwei Hängebrücken der besonderen Art und einige Tunnels - bei einem mußten wir am Tunneneingang den Lichtschalter betätigen, daß wir mit Licht durch den Tunnel fanden. ... nach insgesamt 8 1/2 Stunden, 38 Kilometern, 2.580 Höhenmetern erreichten wir unser "Basislager" Sonnmatten in Zermatt erschöpft, aber überglücklich.&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp; <STRONG>Dientag, 17. August 2010:</STRONG> ...heute "Schönbielhütte" - direkt von Sonnmatten aus. Über Furi, Wasserfall liefen wir zur Schönbielhütte - dort trafen wir uns. Benny und Stephan nahmen den Rückweg über Schwarzsee, während die anderen Läufer den Weg über Staffelalp, Furi und Blatten zurück auf Renè`s Terasse zum Cappuccino und zum Aprikosenkuchen nahmen. Der Nachmittag gehörte dann jedem selber und wir trafen uns erst zum Abendessen, das wieder mal sensationell vom Küchenchef Marco zusammengestellt wurde. Es gab: gebackener Tomme aus dem Waadtland mit Wildpreiselbeeren und kleinem Salatbouquet, Kalbsschulterbraten an Champignonrahmsauce, Spätzli und buntem Gemüse und zum Nachtisch Pannacotta mit Ananas-Rosmarinsirup.&nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp; <STRONG>Mittwoch, 18. August 2010:</STRONG> ... heute holen wir unsere "Peakpässe" um unsere "Oberrothorn-Tour" zu machen. René und Stephan liefen gleich von Sonnmatten in Richtung Riffelalp - dort sollten wir uns wieder treffen. Wir trafen am Bahnhof unsere Lauffreundin Ricarda und gemeinsam fuhren wir mit der Gornergratbahn nach Riffelalp. Von dort aus Richtung Grünsee und zur Fluhalp. Dort konnte dann wieder jeder selbst entscheiden, welche Tour man machen wollte. Melinda, Silva, Beate und Wilfried liefen nach Blauherd und nahmen die Bahn aufs Unterrothorn. Benny, Rolf, Ricarda und Stephan liefen aufs Oberrothorn (3.415 m)&nbsp;und Regina und ich entschieden uns fürs Unterrothorn (3.100 m)&nbsp;über die Skiabfahrt. Gemeinsames Treffen war dann die Bergstation Unterrothorn, nach einer kleinen Stärkung fuhren wir gemeinsam mit der Bahn und dem Sunegga-Express ins Tal. ... und das Abendessen - Rindskraftbrühe mit Markklösschen und Eigelb, Perlhuhnbrüstchen aus dem Burgund auf Cherrytomaten-Salbei-Risotto serviert auf Junglauch und&nbsp;Apfelstrudel mit warmer Vanillesauce -&nbsp;gab uns&nbsp; dann wieder Kraft für den nächsten Tag.&nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp; <STRONG>Donnerstag, 19. August 2010:</STRONG> ... heute haben wir ein "Schmankerl" für die Läufer: das Basislager der Matterhornbesteiger - die Hörnlihütte. Jeder konnte es sich wieder aussuchen von wo aus er starten möchte: entweder Sonnmatten - Hörnlihütte, Furi - Hörnlihütte oder Schwarzsee - Hörnlihütte. Wieder eine logistische&nbsp;Meisterleistung, denn alle kamen fast zur gleichen Zeit auf der Hörnlihütte an. Am letzten Anstieg&nbsp;erschwerte uns der Neuschnee ein schnelles Vorwärtskommen - doch Alle meisterten die Herausforderung. Den Abstieg über Schwarzsee und mit der Bahn zurück. ... und danach "bauten wir unser Basislager" auf René´s Terasse auf - der Aprikosenkuchen, der Milchkaffee und der Eiskaffee schmeckt nach so einer Tour doppelt so gut. ... und das Abendessen war mal wieder unschlagbar: mediteraner Salat mit Fetakäse, gebratener Lachs an Dillrahmsauce, Salzkartoffeln, frischer Blattspinat und rotes Beerenmousse mit Sauerrahmeis - "hört sich doch gut an?"&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp; <STRONG>Freitag, 20. August 2010:</STRONG> ... heute stand die "Gandegghütte" auf dem Programm. Auch heute konnte sich wieder jeder selbst aussuchen, von wo er starten möchte. Heute hatten wir&nbsp;Sonnmatten, Furi oder Schwarzsee&nbsp;als Startpunkte vorgeschlagen. Stephan vollbrachte heute eine "Meisterleistung": er startete von Sonnmatten, über den Gletscherweg, den Säumerweg zur Gandegghütte, dann weiter über die Skiabfahrt nach Testa Grigia und aufs Kleine Matterhorn. Er war genau so schnell wie wir mit der Bahn - einfach nur sensationell! Melinda und Silva machten heute "nur Bahnfahrt" aufs Kleine Matterhorn - denn die beiden haben ja den Matterhornlauf am Sonntag. Am Schwarzsee&nbsp;stieg Wilfried aus und lief über Hirli die Skiabfahrt zum Trockenen Steg und weiter zur Gandegghütte. Rolf, Regina, Benny, Beate und ich stiegen bereits in Furi aus und nahmen den Gletscherweg und den Säumerweg zur Gandegghütte - unterwegs trafen wir natürlich Stephan, der an uns nur so vorbeiflog. Von der Gandegghütte ging es zum Trockenen Steg - der "Ausflug Klein Matterhorn" kann nun beginnen. Mit der Bahn nahmen wir dieses in Angriff und kaum aus der Bahn gestiegen, kam Stephan auf der Skipiste die letzten Meter uns entgegen. ...&nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp; <STRONG>Samstag, 21. August 2010:</STRONG> ... heute "Abschlußlauf": bis zum Gornergrat - und wieder von verschiedenen Startpunkten aus. Stephan, Rolf und Benny liefen gleich von Sonnmatten aus&nbsp;los,&nbsp;über den Gletscherweg zum Riffelsee und&nbsp;hinunter zum Gletscher. Melinda und Silva machten heute wieder Fototour, genossen die tolle Landschaft, das geniale Wetter und bereiteten sich auf das Rennen morgen vor. Und sie begleiteten Beate und mich ein Stück in Richtung Riffelalp. Wir machten von Riffelalp über unseren Aussichtspunkt von hinten zum Riffelsee, während Regina und Wilfried vom Riffelberg starteten und wir uns alle am Riffelsee trafen. Gemeinsam machten wir den Gletscherweg und dann noch den "Schlußanstieg" hinauf zum Gornergrat. Wir genossen die tolle Aussicht und den "Rundumblick" auf all unsere Touren, die wir die ganze Woche machten: Schönbielhütte, Hörnlihütte, Unter-/Oberrothorn, Gandegghütte. Einfach nur toll: unsere Gruppe war super drauf, kämpfte jeden Tag und war mutig, das Wetter wurde immer besser - weil wir das leckere Abendessen jeden Tag aufgegessen hatten, von René und seinem gesamten Team wurden wir mal wieder hervorragend betreut und&nbsp;die Woche&nbsp;wird als ein unvergesslicher Urlaub in Erinnerung bleiben. Wir bedanken uns bei unseren Teilnehmern und freuen uns auf ein Wiedersehen. Eure Babsi &amp; Stephan]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Corvatsch-Trophy</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/7661/Corvatsch-Trophy.aspx</link>
      <pubDate>8/27/2010</pubDate>
      <description><![CDATA[Klasse statt Masse am Corvatsch&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp; Powerbar Athlet Tassani wieder in Form <BR>St. Moritz. Bei der Premiere der „Corvatsch-Trophy“, einem Berglauf von St. Moritz auf den berühmten Skiberg Corvatsch, mit dem höchstgelegenen Berglaufziel Europas (3.303 Meter ü.M.) beteiligten sich lediglich 96 „Trailrunner“. Aufgrund des Temperatursturzes auf -5°C im Ziel und einer Neuschneeauflage über Nacht, mußte das Ziel kurzfristig auf die Mittelstation „Murtèl“ (2.702 Meter ü.M.) verlegt werden. Dank dieser vernünftigen Entscheidung des Organisationskommitees betrug die Strecke „nur“ 8,5 Kilometer mit etwas über 1000 Höhenmeter im Aufstieg und 100 bergabführende Höhenmeter. Die Bedingungen waren nach der Hitzeperiode fast ideal mit etwa 11°C am Start und 3°C im Ziel bei leichtem Schneefall. Es fehlte zwar, die bei schweizer Bergläufen übliche „breite Masse“, dafür war das internationale Teilnehmerfeld umso hochklassiker besetzt. Prominentester Starter bei den Herren war der Skilanglauf-Olympia-Zwölfte von Vancover 2010 über 15 Kilometer Freistiel, Toni Livers, der als Zweiter das Ziel erreichte (53:21 Minuten). Der mehrfache Schweizer Meister mußte sich lediglich im Zielsprint dem Vorjahres-Vierten des legendären Swiss-Alpine-Marathons André Marti geschlagen geben (53:19 Minuten). Dritter wurde der Italiener Puricelli (56:08 Minuten). Stephan Tassani-Prell konnte sich nach seinem unglücklichen Ausstieg beim Zermatt-Marathon, wieder rehabilitieren und belegte knapp hinter dem Italiener Stefano Silvani (58:38 Minuten) in 58:41 Minuten den guten siebten Gesamtrang (2. Platz M40), vor dem Liechtensteiner Josef Vogt, der heuer bei seinem Heimmarathon als Mitfavorit mit Gesamtrang neun vorlieb nehmen mußte. Lokalmatador Marzell Parpan aus St. Moritz belegte in exakt 1:00:43 Stunde den zehnten Platz. Bei den Damen machten zwei junge schweizer Langlauf-Ski-Nationalläuferinnen Seraina Boner aus Davos und Ursina Baldilatti (8. Platzierte des Engadin Skimarathons 2010) aus Poschiavo der englischen Ex-Weltmeisterin und Transalpine-Mixed-Siegerin 2009, Angela Mudge, das Leben schwer. Dennoch setzte sich die Berglaufspezialistin mit 14 Sekunden Vorsprung in 1:01:41 Stunde durch. Auf Rang drei schob sich noch ihre britische Landsfrau und Trainingspartnerin Fiona Maxwell (1:03:04 Stunde). Die Schwedin Lisa Blomme wurde in 1:08:58 Sechste. Barbara Tassani-Prell nutzte diesen Lauf ebenfalls als „hartes Training“, mußte jedoch den Strapazen des Zermatt-Marathons, 14 Tage zuvor, etwas Tribut zollen und landete auf Gesamtrang 12 (3. Platz W35) in 1:20:35 Stunde. <BR>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Skyrace Valmalenco - Valposchiavo</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/6080/Skyrace_Valmalenco_-_Valposchiavo.aspx</link>
      <pubDate>6/16/2010</pubDate>
      <description><![CDATA[&nbsp;
 
<BR>
Tassanis mit erfolgreichem „Skyrace-Debut“
<BR>
Poschiavo. Die heimischen Bergläufer Stephan und Barbara Tassani-Prell (beide SC Ainring – Team Salomon) zeigten bei ihrem ersten „Skyrace“, daß sie auch bergab im internationalen Feld bestehen können. Bei der „Skyrun-Serie“ handelt es sich um extrem schwierige Bergläufe in alpinem Gelände, die sowohl bergauf, als auch bergab führen. So auch das bedeutendsten „Skyrace“ Valmalenco – Valposchiavo, das heuer bereits zum neunten Mal auf alten „Schmugglerpfaden“ von Italien in die Schweiz führte. Das internationale Elitefeld, auf 500 Teilnehmer begrenzt, hatte auf 31 Kilometer Streckenlänge etwa 2.150 Höhenmeter sowohl bergauf, als auch bergab über teils schmale Steige zu bewältigen. Über den höchsten Punkt der Strecke, den „Passo Campagneda (2.627 m)“ erschwerte eine über drei Kilometer durchgehend Schneepassage das Vorwärtskommen.
<BR>
Das Laufevent vom italienischen Skiort Lanzada im Valtelina hinüber ins Graubündner Puschlav-Tal zeichnet sich durch eine perfekte Organisation und einmalige Athmosphäre entlang der Strecke und auf der Piazza im Zielort aus. Deshalb nahmen auch die beiden Ainringer Geländeläufer die weite Anfahrt auf sich, um sich auf „neuem Terrain“ zu behaupten und sich für den 6. Transalpine-Run im September vorzubereiten.
<BR>
Stephan konnte zunächst auf den ersten sieben steilen Anfangskilometern mit der Spitzengruppe gut mithalten, mußte dann aber im stark wechselnden Gelände den Spezialisten den Vortritt lassen, beachtlich dennoch Rang 19 am höchsten Punkt auf 2.627 Meter. Dafür ging es dann beim „Downhill“ über 1.600 Höhenmeter und zehn Kilometer bergab nach Poschiavo erstaunlich gut. Der eigentliche Spezialist für steiles Bergauflaufen büßte lediglich drei Ränge ein und schrammte mit Gesamtrang 22 nur hauchdünn, um 53 Sekunden an den Geldpreisrängen vorbei. Mit einer Laufzeit von 3:17:47 Stunden erreicht er fast fünf Minuten vor dem Vorjahres Gesamtzweiten des Gore-Tex Transalpine-Runs, Michael Veith, als dritter Deutscher das Ziel.
<BR>
Eine gute Minute später erreichte mit Angela Mudge aus England die derzeit beste Skyrunning-Dame das Ziel. Ehefrau Barbara ließ nach einem Sturz mit Überschlag im weiteren Verlauf eher Vorsicht walten und erreichte dennoch einen bravourösen 19. Damen-Gesamtrang (4:35:40 Stunden).
<BR>
Ein weiteres Markenzeichen des Skyruns ist, daß es keine Unterteilung in „Altersklassen“ gibt. Es siegte mit dem Allgäuer Helmut Schießl einer der Top-Favoriten der Szene. Der mehrfache Deutsche Berglaufmeister und WM-Medaillengewinner verschrieb sich nach seiner Nationalmannschaftskarriere ganz den Skyrace und zählt neben dem Mexikaner Ricardo Mejia und dem Spanier Kilian Jornet zu den großen Stars der Szene. Seine sagenhafte Siegerzeit betrug 2:43:56 Stunden, vier Minuten vor dem italienischen Team Salomon-Läufer Jill Pintarelli und weitere zwei Minuten vor dem Polen Daniel Wosik, während sich Mitfavorit Fulvio Dapit mit 2:52:31 Stunden mit Rang vier begnügen mußte. Zweitbester Deutscher war Trail-Ultra Nationalläufer Matthias Dippacher aus Heroldsbach auf dem ausgezeichneten elften Gesamtrang (3:01:58 Stunden).
<BR>
<BR>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Trainingslager Südtirol</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/6079/Trainingslager_Südtirol.aspx</link>
      <pubDate>6/16/2010</pubDate>
      <description><![CDATA[&nbsp; Heimische Bergläufer in Südtirol erfolgreich&nbsp;&nbsp; ---&nbsp; Podestplätze für Tassanis und Waltraud Berger <BR><BR>Lana/Südtirol. Das heimische Läuferehepaar Barbara und Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring-Team Salomon, sowie Waltraud Berger von der TG Salzachtal überzeugten beim „Vigiljocher Berg-Crosslauf“ in Lana. Stephan erreichte, nach 9,98 Kilometer und 480 bergauf-, sowie 208 bergabführenden Höhenmetern als Gesamt-Dritter das Ziel auf 1.800 Meter am Vigiljoch. Dabei mußte der Ainringer lediglich mit Gerd Frick, den seit Jahren besten Südtiroler Bergläufer und den Lokalmatadoren vom SV Lana, Alexander Passler (44:23 Minuten) den Vortritt lassen. Dies bedeutete den souveränen Klassensieg der Klasse M40 (45:37 Minuten). Frick siegte mit neuem Streckenrekord von 40:54 Minuten. Ebenso erreichte die Zermatt-Marathon-Siegerin 2005 Sylke Schmitz aus Rottenburg einen neuen Damenrekord (49:33 Minuten). Auf Damengesamtrang Zwei und Vier folgten die beiden frischgebackenen Bayerischen Seniorenmeisterinnen in ihrer jeweiligen Altersklasse (W40/bzw. W35) Waltraud Berger (53:12 Minuten/2. Platz W40) und Barbara Tassani-Prell (59:01 Minuten/1. Platz W35), die in Südtirol auch zu einem Klassensieg kam. Dritte und beste Italienerin wurde Milena Simoni in 57:39 Minuten, während die beste Südtirolerin Rosy Pattis (LG Schlern-Raiffeisen/59:30 Minuten) mit Rang fünf vorlieb nehmen mußte. Mit dem Laufbewerb am Vigiljoch schloß die heimische Läufergruppe, die noch mit den beiden LG Rupertiwinklern Siegrid Lindlacher und Konrad Huber verstärkt waren, ein viertägiges Berglauf-Trainingslager in Südtirol ab. Die guten Platzierungen waren umso erfreulicher, da die Teilnahme am Lauf völlig spontan aus dem Training zustande kam. An den Vortagen radelte die Gruppe „Rund um die Sella-Gruppe“, dazu kamen mehrstündige Trainingsbergläufe auf „Meran 2000“, sowie in die Texelgruppe. Dieser Kurzaufenthalt galt zur Vorbereitung auf diverse Bergmarathons und den 6. Gore-Tex Transalpine-Run, der im September von Ruhpolding über 300 Kilometer und knapp 18.000 Höhenmeter in acht Tagesetappen in Zweierteams ins Südtiroler Sexten am Fuße der Drei Zinnen führt. <BR>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Schneesturm am Schafberg</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/5312/Schneesturm_am_Schafberg.aspx</link>
      <pubDate>5/18/2010</pubDate>
      <description><![CDATA[ Philipp Reiter erstürmt im Schnee als Zweiter den Schafberg &nbsp; Weitere Ainringer Klassensiege durch Monika Schnur und Powerbar-Elite-Läufer Stephan Tassani-Prell
&nbsp;
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&nbsp; <BR>St. Wolfgang/Ainring. Winterliche Bedingungen mit Schneefall,  Starkwind und -3° C erschwerten den 130 Bergläufern beim 11. Schafberglauf von St. Wolfgang am See über 1240 Höhenmetern und 5,  8 Kilometern auf der Zahnradbahn-Trasse die Gipfeltour. Im erlesenen Top-Feld befanden sich auch sieben Athleten des SC Ainring. Als erster der heimischen Läufergruppe erreichte Jungster Philipp Reiter als Gesamt-Zweiter (1. Platz Jugend/46:39 Minuten),  kurz hinter dem österreichisch-internationalen Tagessieger Thomas Heigl (1. Platz M30/ 46:24 Minuten) vom LCC Wien das Ziel auf 1800 Meter&nbsp;im dichten Nebel. Dritter wurde Steffen Übel vom LAZ Birkenfeld in 48:08 Minuten (1. Platz M20). &nbsp; &nbsp;&nbsp; 
&nbsp;
&nbsp;
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vorjahressieger und Powerbar-Elite-Läufer Stephan Tassani-Prell war,  obwohl er seinen Titel nicht erfolgreich verteidigen konnte,  mit dem fünften Gesamtrang und deutlichem Klassensieg (1. M40/49:11 Minuten) vor dem Flachgauer Gerhard Wörndl&nbsp;sehr <a href="http://www.zufrieden." title="Click to open in a new window or tab" target="&#95;blank"><a href='http://zufrieden.' target='_blank'>http://zufrieden.</a></a> 
&nbsp;
&nbsp;
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Als&nbsp;insgesamt vierte Dame konnte SC-Ainring-Neuzugang Monika Schnur aus Berchtesgaden gleich mit einem Klassensieg (W30/1:03:38 Stunde) ein gelungenes Debüt feiern. In der gleichen Klasse konnte auch Barbara Tassani-Prell mit dem dritten Stockerlplatz (1:08:54 Stunde) zum erfolgreichen Abschneiden der SCler beitragen. Komplettiert wurde der gelungene „Sonntagsausflug“ mit Rang Drei der Klasse M50 durch den immer wieder starken Jörg Sigler (56:01 Minuten),  der sich aber dieses Mal seinem Teamkameraden Klaus Tiefenthaler knapp geschlagen geben mußte (55:39 Minuten/7. Platz M40). Der Sillersdorfer Alfred Heß wurde neunzehnter in der mit 32 Läufern stark <a href="http://www.besetzten&nbsp;M.-40." title="Click to open in a new window or tab" target="&#95;blank"><a href='http://besetzten&nbsp;M.-40.' target='_blank'>http://besetzten&nbsp;M.-40.</a></a> 
&nbsp;
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Den Damengesamtsieg sicherte sich,  wie im Vorjahr die ehemalige österreichische Internationale Margit Egelseder in exakt einer Stunde (1. Platz W40). <BR>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Trainingslager Kroatien - Vom Meer in den Schnee</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/4601/Trainingslager_Kroatien_-_Vom_Meer_in_den_Schnee.aspx</link>
      <pubDate>4/21/2010</pubDate>
      <description><![CDATA[<STRONG>Vom Meer in den Schnee</STRONG>
.<BR>Biokovo Nationalpark ein Paradies für Trailrunner
.
Direkt von der dalmatischen Adriaküste im Süden Kroatiens ragen düstere Felsformationen in den wolkenverhangenen Mittagshimmel. Nach einem abwechslungsreichen Trainingslager der beiden Salomon Trailrunning-Team-Läufer, Barbara und Stephan Tassani-Prell, aus dem oberbayerischen Ainring, auf Kroatiens dritt größter Insel Brac mit tollen Bergläufen auf den höchsten, aller Adria-Insel-Berge, den Vidova Gora (780 m) oder dem berühmten Gripmastertrail zum Kloster „Blaca“ in einem wild-romantischen Canyon, gelegen, sollte es zum Abschluß der „Sveti Jure“ sein. Der Name „Sveti Jure“ läßt eher ein Kirchengebäude oder Kloster, als den höchsten Berg der gesamten dalmatischen Adriaküste vermuten, doch weit gefehlt: Schon auf der Überfahrt mit einer uralten Fähre aus den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts, die nicht nur den Jugoslawienkrieg unbeschadet überstanden hat, ragt der markante Gipfel in strahlendem weiß, schneebedeckt zwischen den düsteren Felswänden empor, und das mitte April. „Wo bitte schön, soll da ein laufbarer Weg hinauf führen?“ Zumal, wenn man auf der Karte seine stolze Höhe von 1.762 Meter feststellt. Direkt am malerischen Hafen Makarskas packten sie ihre Laufrucksäcke mit Goretex-Packlite-Jacken, Mützen, Handschuhen, je drei Powerbar-Riegel und zwei Trinkflaschen und machten sich auf den Weg in den Biokovo Nationalpark. Bestens markiert, auf schmalen, extrem steilen Bergpfaden schlängelte sich der Weg 1.350 Höhenmeter hinauf in eine markante Scharte von wo aus man bereits einen unbeschreiblichen Ausblick auf die Inseln Brac, Hvar, Korcula und die Halbinsel Peljesac hatte. Weiter führte der Weg über abwechslungsreiche Singletrails und zuletzt auf einem waghalsigen Bergsträßlein in zahlreichen Serpentinen zum Gipfel, der nach etwa zwei Stunden erreicht war. Nach einem ebenso gigantischen Abstieg war es ein gelungener Abschluß im Trainingsparadis Dalmatien. <BR>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Stephan Tassani-Prell am Mont Ventoux - Frankreich</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/3667/Stephan_Tassani-Prell_am_Mont_Ventoux_-_Frankreich.aspx</link>
      <pubDate>3/28/2010</pubDate>
      <description><![CDATA[<STRONG>Stephan Tassani-Prell sechster am Fuße des Mont Ventoux</STRONG>
<STRONG>Ainringer Trailläufer startet mit Klassensieg in die Saison</STRONG>
<BR>
Bedoin/Ainring. Die beiden heimischen Gelände- und Bergläufer Stephan Tassani-Prell (Ainring) und Stephan Repke (Inzell) vom deutschen „Salomon Trailrunning-Team“ folgten der Einladung zu einer Test- und Trainingswoche der weltbesten „Trailläufer“ nach Südfrankreich.
Standort für die 32 „laufverrückten“ Ausdauerathleten aus 13 Nationen war das kleine, provencalische Örtchen Bedoin, am Fuße des Mont Ventoux, dem berühmt, berüchtigten „Schicksalsberg“ der „Tour de France“.
Neben zahlreichen, gemeinsamen Trainingsläufen durch Weinberge und Lavendelfelder, die meist in wettkampfähnlichem Tempo endeten, hatten die Läufer zusätzlich die einmalige Gelegenheit Bekleidung, Rucksäcke und Schuhe der Saison 2011 und 2012 zu testen, sowie Änderungsvorschläge und Wünsche an die Produktentwickler zu richten.
An zwei Tagen hatten internationale Journalisten diverser Fachzeitschriften die Möglichkeit, in Einzel- und Gruppengesprächen die Athleten zu befragen, Fotos zu machen und Portraits zu erstellen.
Unter den Athleten befanden sich neben den beiden deutschen Vertretern Repke und Tassani, der 6-fache Berglaufweltmeister Jonathan Wyatt und WM-Bronze-Gewinnerin Anna Frost aus Neuseeland, der Mont-Blanc-Ultra-Marathonsieger Kilian Jornet aus Spanien, Transalpine-Run-Sieger Andy Symonds aus England, der aktuell führende Läufer des „Desert-Cups“ Ryan Sandes aus Südafrika, Transalpine-Sieger 2005, 2006 und 2007 Silvano Fedel aus Italien und der österreichische Staatsmeister im Berglauf Bernd Weberhofer aus Graz, der mit Markus Kröll das rot-weiß-rote-Team stellte.
Beim abschließenden „Trail du Ventoux“, einem Gelände-Berglauf über 24 Kilometer und 1.298 Höhenmeter, jeweils bergauf und bergab, auf schmalen und steilen Bergpfaden am Fuße des Mont Ventoux belegte Stephan Tassani-Prell vom Team Salomon Deutschland den sechsten Gesamtrang in 2:02:23 Stunden und vor seinem griechischen Teamkollegen Nikolaos Kostopoulos (2:05:40 Stunden/Gesamtrang 11) den souveränen Klassensieg in seinem ersten „M40-Rennen“.
Insgesamt beteiligten sich 940 Läufer am Saisonstart der französischen Traillaufserie, wobei 559 Läufer sich auf die „lange“ 36-Kilometer-Distanz und 381 auf die „kurze“ 24-Kilometer-Strecke begaben. Auf der langen Strecke siegten Francois d`Haene (3:37:38 Stunden/Team Salomon Frankreich) und Christine Grosjean (4:52:35 Stunden), während auf der 24-Kilometer-Schleife der Engländer Ricky Lightfoot (1:48:17 Stunde/Team Salomon GB), sowie Berglauf WM Bronze-Gewinnerin Anna Frost in 2:04:33 Stunden (Team Salomon Neuseeland) nicht zu schlagen waren.
Der französische Vorjahressieger Christophe Jacquerod landete hinter Tassani und Kostopoulos als dritter der Klasse M40 in 2:06:59 Stunden auf Gesamtrang 13.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Gaisberglauf</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/2070/Gaisberglauf.aspx</link>
      <pubDate>11/19/2009</pubDate>
      <description><![CDATA[<FONT style="FONT-SIZE: 16pt" size=4>Auf Schafberg – folgt Gaisberg-Sieg</FONT>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;<FONT style="FONT-SIZE: 16pt" size=4>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stephan Tassani-Prell und Martina Bruneder-Winter gewinnen Gipfellauf</FONT> <BR>Salzburg. Fünf Monate nach seinem Schafbergsieg gewinnt Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring – Team Salomon auch sein „Heimrennen“ am Gaisberg. Somit machte sich der berglauferfahrene SC-Vorsitzende einen Tag nach seinem 39. Geburtstag ein nachträgliches Geschenk und setzte sich auf seinem „Winter-Trainingsberg“ vor den starken Lokalmatadoren Gerhard Wörndl und Franz Pötzelsberger am Ende doch noch deutlich durch. Kurrios die Tatsache, daß somit drei der insgesamt vier einstigen Untersbergmarathonsieger am Podest standen. Tassanis Siegerzeit (Untersbergmarathonsieger und Streckenrekordhalter) für die zunächst relativ flachen 5,1 Kilometer „Anlauf“ auf dem Zistelalmrundweg und die 1,6 Kilometer steilen Gipfelweg betrugen bei herrlichem Spätherbstwetter 31:19,4 Minuten. Wörndl (Untersbergmarathonsieger 2002) folgte mit 31:35,7 Minuten und Pötzelsberger (Untersbergmarathonsieger 2001) benötigte 32:24,0 Minuten. Schnellste Dame war einmal mehr die derzeit schnellste Salzburgerin auf Bahn, Cross und Straße (Mittel- und Langstrecke) Martina Bruneder-Winter in beachtlichen 34:22,8 Minuten, die als gesamt Siebte am Gipfel einlief und dies bei ihrem ersten Berglauf. Aus heimischer Sicht überzeugten Manfred Schmelz vom RSV Freilassing (10. M30) in 40:12,6 Minuten und Barbara Tassani-Prell vom SC Ainring – Team Salomon (2. Platz W30) in 41:56,4 Minuten. Insgesamt gingen 101 Läufer auf die Strecke, wobei 62 den Gipfel erstürmten und 39 Teilnehmer das Ziel des „Genußlaufs“ auf der Zistelalm wählten. <BR>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title> Berglauf Langdistanz Weltmeisterschaft</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/2069/_Berglauf_Langdistanz_Weltmeisterschaft.aspx</link>
      <pubDate>11/19/2009</pubDate>
      <description><![CDATA[<FONT style="FONT-SIZE: 16pt" size=4>Berglauf Langdistanz WM in Söll/Österreich:</FONT>
<FONT style="FONT-SIZE: 16pt" size=4>Stephan Tassani-Prell als bester Heimischer auf Rang 22</FONT>
<BR>
Söll. Stephan Tassani-Prell erreichte bei der Berglauf Langdistanz Weltmeisterschaft über 42,195 Kilometer und 2.200 Höhenmeter den ausgezeichneten 22. Gesamtrang. Als drittbester Deutscher benötigte der 39jährige Ainringer 3:33:03 Stunden. Dabei setzte er sich gegenüber dem Deutschen Nationalläufer Martin Schedler, dem Zweiten des Liechtenstein-Marathons, dem Lokalmatadoren Albuin Schwarz (Nationalteam Österreich), sowie seinem Teamkameraden Knaubert und Prungrabner und somit gegenüber dem gesamten österreichischen Nationalteam durch. Auch die besten Südtiroler Rainer Eberhard und Michael Fischer hatten das Nachsehen.
Überraschungs-Weltmeister wurde der Schweizer Marc Lauenstein in 3:06:20 Stunden mit einem fouriosen Start-Ziel-Sieg vor dem Top-Favoriten und 7fachen Weltmeister Jonathan Wyatt aus Neuseeland (3:12:05 Stunden), sowie dem Engländer Ricky Lightfoot (3:14:05 Stunden), während der lange auf Rang Zwei liegende Kenianer Kemboi knapp dahinter mit Rang Vier vorlieb nehmen mußte.
Top die Leistung des besten Deutschen, Marco Sturm, der seinem Namen alle Ehre machte und mit einer bravourösen Vorstellung Rang Fünf erkämpfte (3:18:23 Stunden) und zwei weitere Kenianer bezwingen konnte. Der zweitbeste Deutsche, Josef Beha landete in 3:27:27 Stunden auf dem guten 15. Gesamtrang.
Bei den Damen siegte die mehrfache Weltmeisterin Anna Pichrtova aus Tschechien in hervorragenden 3:28:57 Stunden vor der starken Russin Evgeny Danilova (3:29:23 Stunden), sowie der Neuseeländerin Anna Frost (3:33:20 Stunden), mit der Tassani auf der zweiten Streckenhälfte eine Zweckgemeinschaft bildete.
<BR>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Tour de Tirol: 3 Tage - 73,3 Kilometer - 2.200 Höhenmeter</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/2068/Tour_de_Tirol_3_Tage_-_73,3_Kilometer_-_2200_Höhenmeter.aspx</link>
      <pubDate>11/19/2009</pubDate>
      <description><![CDATA[<STRONG>&nbsp;Tassani bester Deutscher</STRONG> <BR>
Söll. Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring-Team Salomon erreichte nach insgesamt 73,3 Kilometern und 2.200 Höhenmetern als mit Abstand bester Deutscher den hervorragenden siebten Gesamtrang aller 203 „Finisher“. Dabei gelang es dem 39jährigen Ainringer Team Salomonläufer bereits beim Prolog der dreitägigen Tour, beim Alpbachtaler „Zehner“ im Blumendorf Reith mit dem 16. Gesamtrang (35:54 Minuten) auf der hügeligen Strecke auf den dritten Podestplatz seiner Klasse M35 zu laufen. Dabei galt es die richtige Mischung aus Kräfte sparen ohne all zu viel Zeit zu verlieren, zu finden, was dem heimischen Läufer allen Anschein nach gut gelang. Bei Tassani`s Paradedisziplin, dem Bergmarathon machte der 1. Vorsitzende des SC Ainring entscheidend Boden gut und schob sich nach 3:33:03 Stunden über amtlich vermessene 42,195 Kilometern und 2.200 Höhenmetern von Söll über Elmau, dem Hartkaiser und Hexenwasser zur „Hohen Salve“, auf den siebten Zwischenrang nach zwei von drei Tagen. Beim abschließenden Halbmarathon über vier Runden um den Walchsee mußte der heimische Bergläufer alle Kräfte mobilisieren um seinen siebten Gesamtrang im internationalen Elitefeld zu sichern. Dabei reichte eine Zeit von 1:20:30 Stunde mit einem Kilometerschnitt von knapp unter 3:50 Minuten um hinter drei kenianischen Nationalteam-Läufern, dem 7-fachen Berglaufweltmeister und Marathon Olympia-Teilnehmer Jonathan Wyatt aus Neuseeland, dem Österreicher Herbert Gruber und dem Schweizer Puricelli als bester Deutscher Rang sieben zu sichern. Somit setzte sich Tassani in der Endabrechnung, mit einer Gesamtzeit von 5:29:28 Stunden gegen dem Geheimfavoriten Albuin Schwarz (Rang 8) und Karl Prungrabner (beide Nationalteam Österreich) doch recht deutlich durch. Das brachte Tassani auch in der Altersklasse hinter Weltmeister Wyatt auf den zweiten Podestplatz. Der Südtiroler Bergsprintsieger des Transalpine-Runs, Michael Fischer mußte sich mit Gesamtrang 15 begnügen und fiel somit sogar aus den Preisgeldrängen. Als zweitbester Deutscher erreichte Harald Stecker knapp vor Otto Hörmann auf den Rängen 31 und 33 (beide TV Jahn Kempten/6:18:32 Stunden, sowie 6:19:46 Stunden) das Ziel. Toursieger wurde der Kenianer Raymond Chemungor in 4:53:58 Stunden vor Jonathan Wyatt (4:55:14 Stunden) und Daniel Bett/Kenia (4:58:51 Stunden). Bei den Damen siegte die Deutsche Nationalläuferin Veronika Ulrich in 6:12:59 Stunden vor den österreichischen Nationalläuferinnen Monika Feuersinger (6:26:37 Stunden) und Marion Kapuscinski (6:26:48 Stunden). Aus heimischer Sicht überzeugte der Salzburger Richard Pirngruber (Team Robel Freilassing) in 6:52:08 Stunden als Gesamt 71ter.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Tassani`s beim Gore-Tex Transalpine-Run</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/1626/Tassani`s_beim_Gore-Tex_Transalpine-Run.aspx</link>
      <pubDate>9/30/2009</pubDate>
      <description><![CDATA[<FONT size=4><B>Tassanis erkämpften Top-Ten-Plazierung beim 5. Transalpine-Run</B></FONT>
<B>Duo Hauk-Heß als „New Balance-Laufsport-Tassani-Team“ ebenfalls erfolgreich</B> 
<BR>Latsch/Südtirol. Der Gore-Tex Transalpine-Run gilt seit seiner Premiere 2005 als eine der größten Herausforderungen für Berg- und Trailläufer und hat sich dabei den Ruf einer international top besetzten, hoch professionellen und für alle Teilnehmer emotional intensiven Veranstaltung erworben. Gestartet wird aus Sicherheitsgründen in Zweier-Teams in vier verschiedenen Wertungsklassen: Männer, Frauen, Master (zusammen über 80 Jahre alt), sowie Mixed. Beim zweifellos bisher anspruchsvollsten aller fünf Transalpine-Rennen belegte das „Tassani-Team Salomon“ mit Barbara und Stephan Tassani-Prell als bestes heimisches Team den ausgezeichneten neunten Gesamtrang der Mixed Kategorie. Auf einer Streckenlänge von 240 Kilometer in acht Tagesetappen von Oberstdorf bis Latsch im Vinschgau waren mehr als 15.500 Höhenmeter jeweils im Auf- als auch im Abstieg zu bewältigen. Insgesamt begaben sich 500 Teilnehmer aus 27 Nationen in Zweierteams täglich im Massenstartmodus zu Fuß über die Alpen. Die Hauptschwierigkeit bestand darin, daß täglich mehrere Pässe oder Gipfel zu überwinden waren. Zusätzlich wurden die beiden ersten Etappen gegenüber den Vorjahren noch „attraktiver“, aber auch anspruchsvoller gestaltet. Dadurch gelang Lech am Arlberg, anstelle Steegs im Lechtal zu Etappenort-Ehren. Bereits am ersten Tag waren mit dem Fiedere- (2.214 m) und Schrofenpaß (1.687 m) im Allgäu zwei harte „Bergwertungen“ zu bestehen, ehe es über Warth nach Lech, dem ersten Etappenziel ging. Die bisher mit Abstand anspruchsvollste Transalpine-Etappe überhaupt, an Tag zwei, forderte bereits alle alpinen Fähigkeiten von den Berg- und Ultraläufern aus aller Welt ab. Nach dem noch leichten „Rüfikopf“ (2.350 m) ging es über die Rauhekopfscharte (2.415 m), die Stuttgarter Hütte auf den „Vallugagrat“ (2.750 m) mit extrem ausgesetzten, steilen und teilweise vereisten Passagen. Danach folgte der extrem steinschlaggefährdete Abstieg über Klettersteigpassagen und Geröllfelder zum Valfagehrjoch (2.543 m) und weiter über die Ulmer Hütte nach St. Anton, den zweiten Etappenort. Ab dem dritten Tag wurde wieder auf der „altbewährten“ Route von 2006 und 2007 übers Kuchen- (2.730 m) und Schafbichljoch (2.636 m) nach Galtür, weiter auf der „Marathonetappe“ über die Jamtalhütte, den Futschölpaß (2.768 m) mit dem zusätzlich eingebauten „Aussichtsberg“ Piz Clünas“ (2.793 m) nach Scuol im schweizerischen Engadin gelaufen. Am fünften Tag folgte beim „Bergsprint“ über 6,2 Kilometer und 936 Höhenmeter auf die „Motta Naluns“ der „Auftritt von Stephan Tassani-Prell“: Das Reglement sieht an diesem Tag im Gegensatz zu den anderen Etappen, Einzelstart im Halbminutentakt vor, wobei auch die jeweiligen gemeinsam startenden Teams nicht zusammen laufen mußten. So verbesserte Stephan Tassani-Prell zunächst den alten Streckenrekord auf sagenhafte 41:07 Minuten, mußte sich aber weinige Minuten später dem Südtiroler Spitzenbergläufer Michael Fischer aus dem Passeiertal (Team Telmekom Südtirol), der exakt 1:11 Minuten schneller war, geschlagen geben. Dennoch war der zweite Gesamtrang aller 500 Teilnehmer auf der fünften Etappe ein großer Erfolg, obwohl Tassani als „Titelverteidiger“ des Bergsprint Champions von 2007 ins Rennen ging. Er verwies heuer, wo erstmals in der Tageswertung auch eine Einzelwertung bei der Siegerehrung zelebriert wurde, unter anderem die beiden englischen Gesamtsieger des 5. Gore-Tex Transalpine-Run Tom Owens und Andrew Symonds (Saab Salomon Outdoor Team) und den schweizer Spitzenbergläufer Urs Jenzer auf die Ränge drei bis fünf. Dadurch wurde der angestrebte Podestplatz bei einer Tagesetappe eindrucksvoll realisiert. In der Tageswertung der Mixed-Kategorie verhalf dies den Tassanis mit dem fünften Rang, ebenfalls zum besten Tagesresultat. Weiter ging es am nächsten Tag durch die berühmte „Uina-Schlucht“ und den Schlinig-Paß (2.315 m) über knapp 40 Kilometer nach Mals im Südtiroler Vinschgau, ehe am vorletzten Tag die 3.012 Meter hohe „Rappenscharte“ im „weglosen“ Gelände, sowohl im Auf-, als auch im Abstieg nochmals alles von den Teilnehmern abverlangte. Die knapp 2.000 Höhenmeter und 28 Kilometer am Schlußtag von Schlanders über die „Göflaner Scharte“ (2.396 m) war darauf hin für die meisten Teams so zum „Auslaufen“, ehe der finale Zielort Latsch erreicht wurde. Beim bisher international am stärksten besetzten Transalpine-Run lief es auf den ersten fünf Etappen fürs heimische „Tassani – Team Salomon“ hervorragend, ehe Knie- und Magenprobleme bei Barbara Tassani-Prell ihren Tirbut forderten und zu einem deutlich langsameren Tempo, als gewohnt, zwangen. Umso erfreulicher, daß es am Ende in der, mit der schottischen Weltklasse Berg- und Ultratrailläuferin Angela Mudge extrem stark besetzten Mixed Kategorie, dennoch zum heißbegehrten einstelligen Gesamtrang reichte. Von den 69 gestarteten Mixed-Teams erreichten immerhin 57 das Ziel in Latsch. Die Gesamtzeit des Ainringer Läuferehepaars betrug am Ende ausgezeichnete 34:51:56 Stunden. In der selben Kategorie landete das „Team Craft and Friends“ mit dem Chieminger Armin Hohenadler und Claudia Langer aus Konstanz auf Rang 15 (37:03:05 Stunden), hauchdünn vor dem zweiten „Craft-Team“ mit Nicole Dörr aus Aschau im Chiemgau (37:03:49 Stunden) und ihrem Teampartner Steve Nash. Sieger der Mixed Kategorie wurde das schottische „Saab Salomon Team“ vor ihren Landsleuten (TPC Freight Management) und dem „Telmekom-Team Südtirol“ mit den Geschwistern Gross, die das Japanische Duo „Daruma“ auf Rang vier verweisen konnten. Das zweite heimische „New Balance – Laufsport Tassani Team“ mit Rudi Hauk (Ainring) und Hermann Heß (Großgmain) überzeugten durch Willenstärke und Kontinuität. Am Ende bedeutete dies für die beiden Ausdauerfüchse einen respektablen 47. Gesamtrang unter 66 Finisher-Teams der Master Kategorie. Da beide Läufer auf eine Marathonzeit deutlich unter drei Stunden verweisen konnten, deutete dies auf die Qualität des 500köpfigen Teilnehmerfeldes hin. Die Gesamtzeit für das Duo Hauk-Heß betrug in Latsch 42:30:00 Stunden. Das „Falke Aktive Sportshop Team“ mit dem Schönauer Gregor Borgenheimer und seinem Bruder Martin landeten bei ihrer ersten Transalpine-Teilnahme mit einer beachtlichen Gesamtzeit von 36:49:44 Stunden auf den 33. Rang der Männer-Kategorie. Die „Bergener Hochfelln Gamsn“ mit Michael Krammer und Alois Klauser benötigten insgesamt 40:32:56 Stunden und belegten Rang 42 bei den Masters. Mastersieger wurden die beiden Allgäuer Thomas Miksch und Anton Philipp in 26:45:58 Stunden, was für die beiden sympatischen Deutschen den Vierten Rang aller Klassen bedeutete. Gesamtsieger des 5. Gore-Tex Transalpine-Run wurden in der Männer-Kategorie die beiden Engländer Tom Owens und Andrew Symonds in einer „Fabelzeit“ von 24:02:47 Stunden, vor dem deutschen „Dr. Steinbauer Team“ mit Thomas Geisenberger und Michael Veit (25:57:59 Stunden) und dem „Team Telmekom Südtirol“ mit Michael Fischer und Roland Osele (26:21:10 Stunden). Bei den Damenteams siegten die Südtirolerinnen Irene Senfter (Lana) und Petra Theiner (Marling) als „Team Latsch“ am Start in 32:10:21 Stunden vor dem „Team Salomon Sexten“ mit Martina Pfeifhofer und Elisabeth Egarter (32:50:29 Stunden) und dem deutschen „Intersport – Salomon Womenice Team“ mit Regine Schlump aus München und ihrer Reit im Winkler Teamkollegin Carmen Schindler (34:02:47 Stunden). Damit gewann die Gemeinderätin aus Lana und studierte Stadtdezernentin von Bozen, Irene Senfter bereits zum dritten Mal den Transalpine-Run. Neben den Siegerteams beteiligten sich weitere zahlreiche Spitzensportler am 5. Gore-Tex Transalpine-Run. Unter anderem der ehemalige mehrfache DDR-Meister im Berglauf, Heiko Schinkitz von der SG Adelsberg Chemnitz (Marathonbestzeit 2:15 Stunden), der mit seinem Partner in der Master-Klasse Rang elf belegte (32:16:07 Stunden), der zehnfache Deutsche Meister über 100 Kilometer, Michael Sommer, der mit seinem Partner den ausgezeichneten fünften Gesamtrang in der Männerklasse belegte (27:34:05 Stunden) oder die Laufprofis Achim Heukemes und Dagmar Großheim, die sich bereits bei Ultraläufen weltweit in die Siegerlisten ganz oben eintragen konnten, unter anderem beim berüchtigten „Death Valley“-Run in den USA. Sie belegten quasi im „Auslaufen“ nach dem „Trans-Europa-Lauf“ beim Transalpine-Run den 49. Gesamtrang der Mixed-Kategorie (50:21:35 Stunden). Dank des guten Wetters während der ganzen Transalpine Woche hielten sich auch die „Ausfälle“ in Grenzen. So erreichten von den 250 gestarteten Zweierteams 195 das Ziel in Latsch. Dennoch traf es wieder einmal einige Spitzenteams unter anderem das aussichtsreichste deutsche Männerteam mit dem vierfachen Rennsteigsieger Christian Storck und seinem Teampartner Mathias Dippacher oder das schweiz-österreichische Salomon Team mit Gaby Steigmeier und Seppi Neuhauser, wo letzterer als bester „individual Finisher“ quasi außer Konkurenz das Ziel erreichte. Die am weitesten angereisten Teilnehmer kamen aus Japan, Korea, Neuseeland, Venezuela, Brasilien, Australien, Bermuda und Kanada. Neben den zahlreichen deutschen Teilnehmern stellte Spanien überraschend das zweitgrößte Aufgebot, noch deutlich vor den Österreichern, Schweizern und Italienern. Im nächsten Jahr wird wieder im turnusmäsigen Wechsel von Ruhpolding aus in Richtung Sexten gestartet, wobei die Strecke gebenüber dem Vorjahr durch zwei neue Etappenorte leicht verändert wird. Ein ausführlicher Bericht von den einzelnen Etappen der diesjährigen Austragung ist auf der Internetseite <FONT color=#000080><U><A href="http://www.gripmastertrails.com/">http://www.gripmastertrails.com/</A></U></FONT> mit eindrucksvollen Bildern nachzulesen. Die Verfilmung mit den Tassanis als Hauptdarsteller ist am 27. November in Salzburg im „Das Kino“ zu sehen. -.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Rigi-Berglauf - Schweiz</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/1285/Rigi-Berglauf_-_Schweiz.aspx</link>
      <pubDate>8/13/2009</pubDate>
      <description><![CDATA[Tassani Zweiter auf der „Rigi“
<BR>
Arth am See/Schweiz. Beim 26. Internationalen Rigi-Berglauf von Arth am See auf den 1.797 Meter hohen Rigi-Kulm belegte Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring/Team Salomon unter 251 Teilnehmern den ausgezeichneten zweiten Gesamtrang.
Für die 1.380 Höhenmeter über eine Distanz von 11,3 Kilometer benötigte der 38jährige Ainringer mit 1:10:54 Stunde nur 36 Sekunden mehr, als Tagessieger Beat Blätter. Dabei lieferten sich die beiden Berglaufspezialisten, als sie den eigentlichen Top-Favoriten Silvano Turati abhängen konnten, einen ergbitterten Zweikampf um den beliebten „Rigi-Lorbeerkranz“. Konnte sich Tassani im etwas flacheren Mittelteil einen kleinen Vorsprung von etwa 100 Metern herauslaufen, mußte er sich im „ruppigen“ Schlußkilometer dem siegreichen Eidgenossen geschlagen geben. „Platz zwei und über zwei Minuten Vorsprung auf Turati sind ok, obwohl ich gerne gewonnen hätte“, so der Ainringer beim Interview im Ziel auf dem berühmten Aussichtsberg zwischen Zuger- und Vierwaldstätter See. Da es sich um einen Wertungslauf zur Zentralschweizer Berglaufmeisterschaft handelte, war die Athmosphäre im Zielbereich Dank Blechmusik und zahlreicher Zuschauer hervorragend. Dies und die einmalige Aussicht auf die schneebedeckten 3000er und 4000er im Berner Oberland konnte auch Ehefrau Barbara mit einem guten 10. Damen-Gesamtrang (4. Platz Frauen II/1:34:53 Stunde) genießen. Die nahm den Rigi-Berglauf als intensive „Trainingseinheit“ auf den im September startenden Transalpine-Run, mit.
Souveräne Damensiegerin bei hochsommerlichen Temperaturen wurde die mehrmalige Schweizer Meisterin und Nationalläuferin, Daniela Gassmann in 1:17:34 Stunde.
Bei der zünftigen Siegerehrung auf der Aussichtsterrasse des „Rigi-Kulm-Hotels“ gab es den berühmten „Rigikäs“ für die schnellsten am Berg.
<BR>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Speed-Umrundung des Watzmann</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/1200/Speed-Umrundung_des_Watzmann.aspx</link>
      <pubDate>8/7/2009</pubDate>
      <description><![CDATA[<SPAN style="FONT-SIZE: large"><SPAN><STRONG><FONT face=Arial size=4>Speed-Umrundung des Watzmann</FONT></STRONG></SPAN></SPAN>
<SPAN style="FONT-SIZE: large"><SPAN></SPAN></SPAN>&nbsp;
<SPAN style="FONT-SIZE: large"><SPAN></SPAN></SPAN><FONT face=Arial size=2>Das Tassani - Salomon - Team hat den Watzmann unter 5 Std. komplett umrundet. Barbara und Stephan Tassani-Prell, die zweifachen Etappensieger und gesamt Dritten des Gore-Tex Transalpine Run 2006 bereiten sich intensiv auf die 2009er Edition des Prestigerennens zu Fuß über die Alpen vor.</FONT> <FONT face=Arial size=2>Eine Woche nach ihrem zweiten Platz unter 96 Mixed-Staffeln beim Zermatt-Marathon, umrundeten die beiden Extrembergläufer aus dem Berchtesgadener Land&nbsp;den Watzmann in rekordverdächtigen 4 Stunden und 55 Minuten. Dabei waren satte 2000 Höhenmeter auf steilen, zum Teil ausgesetzten und mit Drahtseilen gesicherten Steigen über insgesamt rund 35 Kilometer zu bewältigen.</FONT> <FONT face=Arial size=2>Als nächstes stehen noch zwei Testwettkämpfe in Österreich und der Schweiz an, ehe es zum abschließenden Höhentrainingslager nach St. Moritz geht, um sich an die hohen Übergänge beim Transalpine zu gewöhnen und sich den letzten Feinschliff zuzulegen.</FONT>
<FONT face=Arial size=2></FONT>&nbsp;
<FONT face=Arial size=2>Mehr dazu unter: <A href="http://www.laufsport-tassani.de">www.laufsport-tassani.de</A></FONT>
<FONT face=Arial size=2>oder: <A href="http://www.gripmastertrails.com">www.gripmastertrails.com</A></FONT>
<FONT face=Arial size=2>Viel Spaß beim Lesen ...</FONT>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Kampenwandstaffel</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/1202/Kampenwandstaffel.aspx</link>
      <pubDate>8/7/2009</pubDate>
      <description><![CDATA[Duo Tassani/Reiter gewinnt Kampenwandstaffel
<BR>
Bernau am Chiemsee. Als Erster erreichte Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring-Salomon die Wechselzone in Hintergschwend beim 26. Kampenwandstaffellauf. Dabei betrug der Vorsprung fast eine Minute auf die Verfolger um den Rosenheimer Top-Läufer Toni Gröschl (Post Telekom SV Rosenheim). Begleitet vom Regionalfernsehen Oberbayern lief der 38jährige SC-Ainring-Vorsitzende bei tropischen 30°C und starkem „Saharawind“ ein souveränes Rennen und erreichte nach 22:38 Minuten (5,36 Kilometer/301 Höhenmeter) die Wechselzone.
<BR>
Nach der Übergabe machte sich SC-Jungster Philipp Reiter auf den schwierigen Teil des Rennens über steile 3,8 Kilometer hinauf zur Steinlingalm (631 Höhenmeter), am Fuße des Kampenwand-Gipfelkammes.
<BR>
Gerade noch rechtzeitig vor dem einsetzenden Gewitter mit Hagel und Sturmböen bewältigte der 18jährig Marzoller als Schnellster die anspruchsvolle Strecke und führte das heimische Duo zu einem unerwartet ungefährdeten Start-Ziel-Sieg.
<BR>
Besonders beachtlich die Leistung Reiters, der den Junioren EM-Teilnehmer Fabian Alraun um etwa eine Minute distanzieren konnte.
<BR>
Besonders stark präsentierten sich neben dem SC Ainring-Siegerduo auch die Teams der LG Festina Rupertiwinkel mit Katharina Pickl/Felix Welkhammer als dritte der Mixed bis 80 und das Team Sigrid Lindlacher/Konrad Huber ebenfalls als dritte der Mixed über 80. Stark vertreten war auch die TG Salzachtal mit Bärbel Forster/Alois Söldner (5. Platz Mixed über 80), Franz Rehrl/ Armin Scheuerecker (5. Platz Herren bis 100), Giselher Schneider/Andreas Maurer (7. Platz Herren bis 100) und Christian Kirchner/Alfons Kaindl (8. Platz Herren bis 100).
<BR>
Einmal mehr war die Traditionsveranstaltung der SLV Bernau hervorragend organisiert. Bei der Siegerehrung wurden die Gesamt- und Kategorie-Besten mit Naturalpreisen für die Strapazen reichlich belohnt.
<BR>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Großglocknerlauf</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/1201/Großglocknerlauf.aspx</link>
      <pubDate>8/7/2009</pubDate>
      <description><![CDATA[&nbsp;
<FONT color=#000000><FONT size=3>Tassani bester Deutscher</FONT></FONT>
Philipp Reiter feiert Klassensieg
Weltklassefeld aus 22 Nationen beim Glocknerlauf
<BR>
<BR>
Heiligenblut. Beim 10. Jubiläum des Großglockner Berglaufs von Heiligenblut über knapp 1.500 anspruchsvolle Höhenmeter über die „Pasterze“ zur „Kaiser-Franz-Josefs-Höhe“ beteiligten sich rund tausend Athleten aus 22 Nationen. Darunter auch fünf Läufer vom SC Ainring, die mit Stephan Tassani-Prells 22. Rang für das beste Deutsche Ergebnis sorgten. Philipp Reiter und Jörg Sigler überzeugten mit Stockerlplätzen.
Als souveräner Sieger mit neuem Streckenrekord bezwang der Kenianer Geoffrey-Gikuni Ndungu (1:09:36 Stunde) den amtierenden Vierfachweltmeister Jonathan Wyatt (1:11:14 Stunde) und verwies diesen auf Rang zwei, ehe der Tscheche Robert Krupicka (1:11:33 Stunde) als bester Europäer auf den dritten Rang ankam. Ebenso hart war der Kampf bei den Damen, wo die beiden Weltmeisterinnen Andrea Meyer und Anna Pichrtova um den Glocknersieg kämpften, den die Österreicherin gegenüber der Tschechin zu ihren Gunsten entschied.
Stark präsentierte sich auch die Gruppe des SC Ainring. Allen voran Stephan Tassani-Prell als 21er im Gesamteinlauf (1:24:17 Stunde/4. Platz M35) und der junge aufstrebende Nachwuchsathlet Philipp Reiter, der sich zu Beginn des Rennens an die Fersen Tassanis heftete und sich am Ende als zweitbester Deutscher den souveränen Klassensieg der J19 im internationalen Elitefeld in fabelhaften 1:26:00 Stunde sicherte. Beide setzten sich unter anderem deutlich gegenüber dem bekannten Flachgauer Berglaufexperten Gerhard Wörndl durch.
Jörg Sigler errang ebenfalls in guten 1:32:03 Stunde mit Rang zwei in der stark besetzten Klasse M50 einen Stockerlplatz. SC-Berglauf-Sportwart und Högllauforganisator Olaf Tanner belegte in ebenfalls guten 1:36:34 Stunde den 16. Platz der M40. Klaus Tiefenthaler komplettierte als 22. der Klasse M40 in 1:39:57 Stunde das gute Ainringer Abschneiden.
Durch die starken Niederschläge am Vortag, war die Strecke im Mittelteil teilweise „knöcheltief“ aufgeweicht, was den Läufern zu den eh schon harten Strapazen zusätzlich zu schaffen machte. Dafür wurden alle Teilnehmer durch eine Traumkulisse mit Sonnenschein und Neuschnee im Zielbereich und ein Blick auf die tief verschneiten 3000er für ihre Mühen mehr als entschädigt. Im Zielbereich war Dank einer hervorragenden Organisation bestens fürs leibliche Wohl der großen Teilnehmerzahl gesorgt und bei einer stimmungsvollen Siegerehrung fand ein großartiger Lauftag seinen Abschluß.
Aus der heimischen Läuferszene erreichten W20), Christa Baumann, Bischofswiesen (1:51:25 Stunde/8. Platz W40), Monika Schnur, Berchtesgaden (1:52:33 Stunde/3. Platz W20), Armin Scheuerecker, TG Salzachtal (1:42:56 Stunde/31. Platz M40), Otto Scheuerecker, TG Salzachtal (2:03:06 Stunden/3. Platz M65), Carsten Bannwart, Freilassing (2:39:01 Stunden) gemeinsam mit Ewald Gratzl, Freilassing (2:39:01 Stunden) ebenso beachtliche Resultate.
<BR>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Zermatt-Marathon 2009</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/1199/Zermatt-Marathon_2009.aspx</link>
      <pubDate>8/7/2009</pubDate>
      <description><![CDATA[&nbsp;
Tassanis Zweite in Zermatt
Mixed Marathon-Staffel nach erfolgreicher Laufwoche
<BR>
<BR>
Barbara und Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring/Team Salomon belegten in der Mixed-Staffel den 2. Gesamtrang (96 Mixed-Staffeln in der Wertung) beim Zermatt-Marathon. Im Gesamtklassement bedeutete dies Rang fünf unter 185 Zweierstaffeln.
Dabei gelang es Stephan Tassani-Prell auf dem zweiten Abschnitt vom Zermatter Bahnhof zum Ziel auf dem Riffelberg über 22 Kilometern und 1.336 Höhenmetern im Anstieg und 357 Höhenmeter Gefälle mit 1:53:43 Stunde die Bestzeit aller Staffelläufer aufzustellen.
Beim gleichzeitig gestarteten 8. Zermatt-Marathon, dessen Premiere Tassani im Jahre 2002 gewinnen konnte, war im „oberen“ Teil lediglich der vielfache und amtierende Weltmeister und Profisportler Jonathan Whyatt aus Neuseeland schneller.
Den Grundstein für den Erfolg legte auf der ersten Hälfte Ehefrau Barbara, auf der 20,5 Kilometer langen und mit 608 Höhenmetern im Aufstieg und 87 Höhenmeter bergab, anspruchsvollen Strecke von St. Niklaus bis Zermatt.
Der Startort St. Niklaus befindet sich auf 1.085 müM. und bildet, eingerahmt von Weisshorn (4.505 m) und Dom (4.545 m) das „tiefste Tal der Schweiz“. Im weiteren Verlauf werden bei fantastischer Atmosphäre die walliser Bergdörfer Herbriggen, Randa und Täsch passiert, ehe der berühmte Kurort Zermatt (1.620 m) nach gut 20 Kilometern erreicht wird.
Der zweite Streckenabschnitt geht über die Skigebiete Sunegga und Grünsee zur Riffelalp, ehe der „knackige Schlußanstieg“ auf den letzten drei Kilometern nochmals satte 400 Höhenmeter beinhaltet. Am höchsten Punkt auf 2.600 Metern erwartet ein Dudelsackspieler die Marathon- und Staffelläufer, ehe es die letzten 200 Meter der Strecke leicht bergab ins Ziel auf dem 2.582 m hohen „Bahnhof Riffelberg“ geht.
Viel wichtiger als das gute Staffelergebnis war den Tassanis jedoch, daß alle Teilnehmer ihrer Laufwoche glücklich das Ziel nach 42,195 Kilometern und 1.950 Höhenmetern erreichten.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Stephan Tassani gewinnt Schafberglauf</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/1198/Stephan_Tassani_gewinnt_Schafberglauf.aspx</link>
      <pubDate>8/7/2009</pubDate>
      <description><![CDATA[Stephan Tassani-Prell gewinnt Schafberglauf
Ainringer Klassensiege für Philipp Reiter und Jörg Sigler <BR><BR>St. Wolfgang. Stephan Tassani-Prell konnte den 10. Internationalen Schafberglauf von St. Wolfgang im Salzkammergut über 1.240 Höhenmeter und 5,8 Kilometer entlang der Bahntrasse für sich entscheiden. Exakt 46:15 Minuten benötigte der 38jährige Berglaufroutinier vom SC Ainring/Team Salomon für die extrem steile Wettkampfstrecke „Mensch gegen Dampflok“. Fahrplanmäßig benötigt die alte Bahn zwar mit 45 Minuten Fahrzeit eine gute Minute weniger, als Tassani bei seinem Sieglauf, jedoch konnte sich der 1. Vorsitzende des SC Ainring gegenüber 171 Mitstreiter souverän durchsetzen. Die beiden Österreichern Gerhard Höltschl und Walter Pernsteiner belegten die weiteren „Stockerlplätze“ vor dem in Mittenwald lebenden Schotten Andrew Syme, der ebenfalls, wie Tassani dem Salomon-Team angehört. Auf einem ausgezeichneten fünften Gesamtrang erreichte der Ainringer SC-Neuzugang Philipp Reiter, kurz vor seinem 18. Geburtstag in bravourösen 47:42 Minuten das Ziel am Schafberggipfel (1.783 m). Damit verwieß er den mehrfachen Jennersieger Alfred Mandl auf Rang sechs und gewann die junge Männerklasse deutlich. Achter und deutlicher M50-Klassensieger rangierte sich mit Jörg Sigler ein weiterer Ainringer Spitzenläufer unter die Top-ten (49:36 Minuten). Mit guten Zeiten und Plazierungen im Vorderfeld überzeugten der technische Leiter, Berglaufwart und Högllauforganisator Olaf Tanner vom SC Ainring in 53:12 Minuten (7. Platz M40), sowie Klaus Tiefenthaler (54:16 Minuten/8. Platz M40) und Alfred Heß (1:00:56 Stunde/17. Platz M40). Barbara Tassani-Prell debütierte mit Damen-Gesamtrang Acht (5. Platz W30/1:06:41 Stunde) ebenfalls erfolgreich in die neue Saison. Damensiegerin wurde, wie in den Vorjahren die starke Österreicherin Margit Egelseder aus Kirchdorf an der Krems in 55:09 Minuten vor der heimischen Waltraud Berger, die für die TG Salzachtal schon so manchen Sieg in ihrer Karriere feiern durfte. TG-Vereinskamerad Hansi Strasser erreichte den Gipfel ebenfalls noch deutlich unter einer Stunde (59:07 Minuten) und belegte den 15. Rang der Klasse M30. Bei sommerlichen, aber durchaus angenehmen Bedingungen blieben die Streckenrekorde vom mehrfachen Ex-Weltmeister Helmut Schmuck&nbsp;(43:03 Minuten), bzw. Margit Egelseder (55:04 Minuten) aus dem Jahre 2007 unangetastet. <BR>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Halbmarathon "Rund um den Waginger See"</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/289/Halbmarathon_Rund_um_den_Waginger_See.aspx</link>
      <pubDate>4/20/2009</pubDate>
      <description><![CDATA[<STRONG>„Stephani-Tag“ in Waging</STRONG>
<P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"><BR></P>
<P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Stefan Holzner und Stephan Tassani-Prell über 21 Kilometer als Duo um den See</P>
<P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"><BR></P>
<P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"><BR></P>
<P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Waging. Beim 25jährigen Waginger Straßenlaufjubiläum machten die beiden Routiniers, Stefan Holzner (Hotel Seeblick Thumsee) und Stephan Tassani-Prell (SC Ainring/Team Salomon) gemeinsame Sache.</P>
<P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Bereits nach wenigen Minuten setzte sich der Ainringer Berglaufspezialist an die Spitze des 257 Teilnehmerfeldes und wechselte sich stets mit dem ehemaligen Triathlonprofi, Holzner in der Führungsarbeit ab, als dieser bei einem langezogenen Bergabstück das Tempo forcierte und die Spitzengruppe sprengte. Beim Ortsdurchlauf von Petting, nach gut der Hälfte der Strecke „Rund um den Waginger See“, war bereits klar, daß die beiden heimischen Ausdauerprofis den Sieg unter sich ausmachen würden. Auf dem welligen Radweg zurück Richtung Waging liefen die beiden stets Schulter an Schulter und vergrößerten ihren Vorsprung auf deutlich über zwei Minuten. Als Tassani auf dem letzten der 21,1 Kilometern das Tempo nochmals steigerte, konnte er den erfahrenen, mehrfachen Ironman-Sieger nicht abschütteln. So war es klar, daß Ex-Profi Holzner auf den letzten einhundert Metern einen unwiederstehlichen Schlußspurt anzog, dem der Bergläufer auf der Tartanbahn nicht folgen konnte. So wiederholte Holzner seinen Triumph von 2005 und Tassani belegte mit Rang Zwei (1. Platz M35) mit vier Sekunden Rückstand zum dritten Mal in Folge einen „Stockerlplatz“ beim Waginger Halbmarathon.</P>
<P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Holzners Siegerzeit für den doch mit 135 Höhenmetern anspruchsvollen Rundkurs betrug am Ende 1:17:43 Stunde.</P>
<P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Als Dritter kam mit Uwe Reinke von der TSG Kleinostheim ein starker Marathonläufer aus Mainfranken in 1:20:08 Stunde ins Ziel.</P>
<P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Hinter dem Bayerwaldler Jürgen Gruber vom WSV Viechtach belegte mit dem Saaldorfer Herbert Beer auf Rang fünf in 1:20:40 Stunde (2. Platz M35) ein weiterer heimischer Top-Läufer einen Spitzenplatz.</P>
<P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Als souveräne Damensiegerin avancierte die starke Mettenheimerin Katrin Esefeld in 1:27:01 Stunde, deutlich vor Andrea Maier vom TV Traunstein (1:33:35 Stunde) und Katrin Cruschwitz von der SG Katek Grassau (1:34:12 Stunde). Vorjahressiegerin Sigrid Lindlacher von der LG Festina Rupertiwinkel kam mit den doch sommerlichen Temperaturen nicht ganz so gut zurecht und mußte sich in dennoch beachtlichen 1:40:05 Stunde mit dem fünften Damengesamtrang zufrieden geben.</P>
<P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Beim neu ins Leben gerufenen 7,7 Kilometer Crosslauf siegte die junge Steffi Eder vom TSV Trostberg in 32:00 Minuten vor den beiden heimischen Athletinnen Katharina Pickl von der LG Festina Rupertiwinkel in 32:42 Minuten (1. Platz Damen allgemein) und Lisa Ringlstätter vom SC Ainring (33:09 Minuten).</P>
<P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Schnellster Mann auf der „Kurzstrecke“ war Philipp Brouwer vom Laufteam Steigenberger in 25:42 Minuten vor dem österreichischen Kader-Bergläufer Gerald Habison (26:10 Minuten/LG Decker Itter) und dem Sieger des Laufener Stadtlaufs, Benedikt Huber vom TSV Palling in 26:23 Minuten.</P>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Algarve - Berglauftraining ohne Berg</title>
      <link>http://www.powerbar.com:80/post/stephan/209/Algarve_-_Berglauftraining_ohne_Berg.aspx</link>
      <pubDate>3/14/2009</pubDate>
      <description><![CDATA[&nbsp;
<P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Berglauftraining ohne Berg</P>
<P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"><BR></P>
<P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Als ideales Terrain für ein Berglauf-Trainingslager erwies sich die Westalgarve in Portugal.</P>
<P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Etappenweise liefen Barbara und Stephan Tassani-Prell vom Team Salomon vom südwestlichen „Ende“ Europas bis zum bekannten Urlaubsort Albufeira.</P>
<P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Besonders die ersten vier Abschnitte von Sagres bis Lagos waren ein super „Trailrunning“-Areal für die ambitionierten Berglaufspezialisten.</P>
<P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Traumhafte „Singletrails“ entlang der Klippen, malerische Sandbuchten und urige Fischerdörfer ließen das Läuferherz höher schlagen. Einige Höhenmeter wurden durch zahlreiche Auf- und Abstiege von den Buchten zu den Klippen ebenfalls gesammelt. Das Geläuf war zum Teil recht anspruchsvoll und die Vegetation sehr abwechslungsreich. Viele duftende Küchenkräuter, wie Lavendel, Rosmarin, Salbei, Thymian, Wacholder aber auch Feigenbäume, Palmen, Maccia und Olivenbäume säumten ebenso die Pfade.</P>
<P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Traumhafte Ausblicke auf die Steilküste mit ihren bizarren Felsformationen gestalteten die Läufe äußerst spannend und abwechslungsreich. Schnelle Kilometerschnitte waren in diesem Gelände jedoch nicht möglich.</P>
<P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Ein idealer Ausgangspunkt war das idyllische Hotel Casabela in Ferragudo an der Mündung des Rio Arade gelegen: keine „Schlachten am kalten – oder warmen Buffet“, dafür ein kleines, durch seine einzigartige Lage bestechende 4-Sterne-Hotel im portugiesischen „Seefahrerstil“ mit einem äußerst freundlichen Personal und einem familiären Flair in angenehm ruhiger, beschaulicher Atmosphäre machten den Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis. Nicht umsonst zählt dieses schlossähnliche „Romantikhotel“ zur Gruppe der „Châteaux &amp; Hotels de Charme“.</P>
<P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Von den Zimmern zur Meerseite und vom Speiseraum und Cafeteria hat man einen traumhaften Blick in den parkähnlichen Garten und die Bucht von Portimâo.</P>
<P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Zum Sandstrand in einer malerischen Felsbucht führen einige Stufen hinab, vorbei an der hoteleigenen Orangenplantage und dem kleinen Pool.</P>
<P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Ins kleine idyllische Fischerdorf Ferragudo ist es über den Strand ein „Katzensprung“.</P>
<P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Laufen kann man natürlich direkt vom Hotel aus in beide Richtungen auf dem „Singletrail“ entlang der Küste oder für die „Asphaltfresser“ auch ideal auf den kleinen, wenig befahrenen Nebenstrassen im Hinterland.</P>
<P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Idealerweise benutzt man jedoch einen Mietwagen mit dem man über die neue „Aradebrücke“ schnell zu den Traumstrecken entlang der Küste oder ins Hinterland, ins Monchiques Gebirge gelangt.</P>
<P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Ein Ausflug mit einem Lauf zum höchsten Berg der Algarve, dem 902 Meter hohen Foia, lohnt schon alleine wegen der Eukalypthusbäume und Korkeichen am Wegesrand.</P>
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<P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"><BR></P>]]></description>
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